Wagenbauleiter Peter Krapp mit seinem Team auf der Bühne des Stahlwerks © KG Regenbogen

Wagen­bau­lei­ter Peter Krapp mit sei­nem Team auf der Bühne des Stahl­werks © KG Regenbogen

 

Regen­bo­gen-Sit­zungs­party mit 1300 Jecken wird zur bun­ten Lie­bes­er­klä­rung an den Karneval

Comic­bunt, laut und aus­ge­las­sen: Mit ihrer größ­ten Party der Ses­sion hat die KG Regen­bo­gen im Stahl­werk ein kar­ne­va­lis­ti­sches Aus­ru­fe­zei­chen gesetzt. Mehr als 1300 kos­tü­mierte Gäste fei­er­ten unter dem Motto „Super­hel­den der Viel­falt – Mer bliewe bunt, ejal wat kütt“ ein fünf­stün­di­ges Spek­ta­kel vol­ler Lebens­freude, Musik und rhei­ni­schem Humor.

Unter der Sit­zungs­lei­tung von Prä­si­dent Andreas Mauska ver­wan­delte sich die Bühne in eine jecke Comic­welt. Das Pro­gramm war hoch­ka­rä­tig besetzt: Die Rezag Husa­ren sorg­ten ebenso für Stim­mung wie der Män­ner­chor „Laut aber schief“ und die befreun­dete Statt­garde Colo­nia Ahoi. Ein Höhe­punkt des Abends war der Auf­tritt des Düs­sel­dor­fer Prinzenpaares.

Prinz Mar­cus I. und Vene­tia Nicole kamen schil­lernd mas­kiert zur Regen­bo­gen-Party und stürz­ten sich gemein­sam mit den fei­ern­den Super­hel­den ins Getüm­mel. Spä­tes­tens als 85 Kilo Kon­fetti auf das Publi­kum her­ab­reg­ne­ten, kannte der Jubel im Saal keine Gren­zen mehr.

Emo­tio­nale Momente gab es auch abseits der Bühne. Vor­stands­mit­glied und Wagen­bau­lei­ter Peter Krapp wurde für sein lang­jäh­ri­ges Enga­ge­ment mit dem Sil­ber­nen Ver­dienst­or­den des Bun­des Deut­scher Kar­ne­vals aus­ge­zeich­net. Gro­ßen Applaus erhielt auch Jana Klae­ser, die für ihren viel­fäl­ti­gen ehren­amt­li­chen Ein­satz den Haus­or­den der KG Regen­bo­gen bekam.

Nach dem offi­zi­el­len Pro­gramm war noch lange nicht Schluss: Mit Super­man, Won­der Woman und vie­len ande­ren Hel­den wurde bis tief in die Nacht wei­ter­ge­fei­ert. Und die nächste Groß­ver­an­stal­tung steht bereits fest: Am Kar­ne­vals­sams­tag, 14. Februar, lädt die KG Regen­bo­gen zum „Tunte Lauf“ in die Düs­sel­dor­fer Nacht­re­si­denz ein. Jeck bleibt es also – und vor allem bunt.