Symbolbild Feuerwehr Düsseldorf © Lokalbüro

Sym­bol­bild Feu­er­wehr Düs­sel­dorf © Lokalbüro

 

Sonn­tag, 1. Februar 2026, 16:05 Uhr, Sto­cku­mer Höfe, Stockum

Am Sonn­tag­nach­mit­tag wurde der Feu­er­wehr­leit­stelle ein Ver­kehrs­un­fall mit einer ein­ge­klemm­ten Per­son gemel­det. Vor Ort stellte sich her­aus, dass ein Pkw gegen eine Stra­ßen­la­terne gefah­ren war. Der Fah­rer musste mit tech­ni­schem Gerät aus dem Fahr­zeug befreit werden.

Gegen 16:00 Uhr erhielt die Feu­er­wehr Düs­sel­dorf die Mel­dung über einen Ver­kehrs­un­fall mit einer ein­ge­klemm­ten Per­son. Dar­auf­hin wur­den meh­rere Ein­satz­kräfte der Feu­er­wehr sowie des Ret­tungs­diens­tes umge­hend zur ange­ge­be­nen Adresse ent­sandt. Bereits nach vier Minu­ten tra­fen die ers­ten Ein­satz­kräfte an der Ein­satz­stelle ein.

Vor Ort war ein Pkw aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che von der Fahr­bahn abge­kom­men und gegen eine Stra­ßen­la­terne geprallt. Der Fah­rer wurde umge­hend durch den Ret­tungs­dienst medi­zi­nisch ver­sorgt. Par­al­lel dazu berei­tete die Feu­er­wehr die tech­ni­sche Ret­tung vor. Auf­grund der schwe­ren Ver­let­zun­gen musste der Fah­rer beson­ders scho­nend aus dem Pkw befreit wer­den. Anschlie­ßend wurde der Schwer­ver­letzte in ein Kran­ken­haus transportiert.

Die betrof­fene Stra­ßen­la­terne war so stark beschä­digt, dass früh­zei­tig die Stadt­werke hin­zu­ge­zo­gen wur­den. Nach deren Ein­tref­fen wurde die Stra­ßen­la­terne in Zusam­men­ar­beit mit der Feu­er­wehr demon­tiert, um eine Gefähr­dung wei­te­rer Per­so­nen auszuschließen.

Zur Ermitt­lung der Unfall­ur­sa­che nahm die Poli­zei ihre Arbeit auf. Nach etwa ein­ein­halb Stun­den kehr­ten die letz­ten Ein­satz­kräfte der Feu­er­wehr zu ihren Stand­or­ten zurück.