Entwurf des Wagens von Tilly © Visit Düsseldorf

Ent­wurf des Wagens von Tilly © Visit Düsseldorf

 

Mit einem far­ben­fro­hen Motiv­wa­gen im Rosen­mon­tags­zug setzt Visit Düs­sel­dorf in die­sem Jahr ein kla­res Signal für Offen­heit, Viel­falt und inter­na­tio­nale Ver­bun­den­heit. Unter dem Leit­ge­dan­ken „Tou­ris­mus ver­bin­det“ greift der von Künst­ler Jac­ques Tilly gestal­tete Wagen nicht nur das Ses­si­ons­motto „Mer bliewe bunt – ejal wat kütt!“ auf, son­dern trans­por­tiert auch eine poli­ti­sche Botschaft.

Im Zen­trum steht eine sym­bol­träch­tige Szene: Der Düs­sel­dor­fer Löwe und eine freund­lich lächelnde Welt­ku­gel schwe­ben vor ster­nen­kla­rem Him­mel auf­ein­an­der zu, hal­ten sich an den Hän­den, fast wie in einer Umar­mung. Umrahmt von zahl­rei­chen Län­der­flag­gen steht das Bild für Gast­freund­schaft, Nähe und das Mit­ein­an­der von Men­schen aus aller Welt – in Düs­sel­dorf und dar­über hinaus.

„Der Tou­ris­mus lebt von Begeg­nung, Respekt und Neu­gier“, sagt Visit-Düs­sel­dorf-Geschäfts­füh­rer Jens Ihsen. Genau dafür stehe die Stadt – und genau das wolle man im Rosen­mon­tags­zug sicht­bar machen. Düs­sel­dorf bleibe bunt, inter­na­tio­nal und tolerant.

Um die Bot­schaft auch über den Zug­weg hin­aus zu ver­brei­ten, fah­ren drei nie­der­län­di­sche Con­tent-Crea­to­rin­nen auf dem Wagen mit. Sie berich­ten live in den sozia­len Netz­wer­ken über ihre Ein­drü­cke und tra­gen das rhei­ni­sche Lebens­ge­fühl in ihre inter­na­tio­nale Community.

Der Wagen ver­steht sich damit nicht nur als kar­ne­va­lis­ti­scher Blick­fang, son­dern als bewuss­tes State­ment. Gerade der Kar­ne­val, der tra­di­tio­nell Gren­zen über­win­det, biete eine Bühne für Hal­tung, so Visit Düs­sel­dorf. Der Rosen­mon­tags­zug mit sei­nen Hun­dert­tau­sen­den Besu­chern und Mil­lio­nen Zuschau­ern sei dafür der pas­sende Ort.

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