Die Unterrather Funken können feieren © LB / Olaf Oidtmann

Die Unter­ra­ther Fun­ken kön­nen feie­ren © LB / Olaf Oidtmann

 

Unter­ra­ther Damen über­neh­men wie­der das Kommando

Wenn der Mitt­woch vor Alt­wei­ber naht, ist in Unter­rath die Rol­len­ver­tei­lung klar gere­gelt: Dann gehört die Bühne den Frauen. Zur tra­di­tio­nel­len Damen­sit­zung der Unter­ra­ther Fun­ken wird sich die Roll­ho­ckey­halle des TUS Nord erneut in die „Unter­ra­ther Fest­halle“ ver­wan­deln – und rund 650 jecke Damen wer­den dort aus­ge­las­sen Kar­ne­val fei­ern. Für männ­li­che Jecken bleibt an die­sem Tag tra­di­tio­nell nur die Zuschau­er­rolle drau­ßen vor der Tür.

Bunt kos­tü­miert und bes­tens gelaunt wer­den die Besu­che­rin­nen ein Pro­gramm erle­ben, das seit Jah­ren für Begeis­te­rung sorgt. Auf der Bühne ste­hen unter ande­rem Ach­nes Kasulke, die K.G. Regen­bo­gen sowie das Safri Duo. Mit rhei­ni­schem Wort­witz, musi­ka­li­scher Wucht und stim­mungs­vol­len Ein­la­gen dürf­ten sie den Saal zum Kochen brin­gen. Spä­tes­tens wenn die ers­ten Takte erklin­gen, wird es wohl kaum jeman­den auf den Stüh­len halten.

Ein fes­ter Pro­gramm­punkt wird auch in die­sem Jahr der Auf­tritt der Show­tanz­gruppe der Unter­ra­ther Fun­ken sein. Mit einer mit­rei­ßen­den Cho­reo­gra­fie und viel Tem­pe­ra­ment wer­den die Tän­ze­rin­nen das Publi­kum begeis­tern und für aus­ge­las­sene Stim­mung sorgen.

Seit vie­len Jah­ren zählt die Damen­sit­zung zu den Höhe­punk­ten des Unter­ra­ther Kar­ne­vals. Maß­geb­li­chen Anteil am Erfolg hat Sit­zungs­prä­si­den­tin Andrea Bres­gen, die mit schlag­fer­ti­gem Humor und siche­rem Gespür für das Publi­kum durch das Pro­gramm füh­ren wird.

Unter dem dies­jäh­ri­gen Motto „Fun­ken­tanz im Sam­ba­glanz“ dür­fen sich die Jeck­in­nen auf ein far­ben­fro­hes Spek­ta­kel freuen – und sie wer­den das Thema mit fan­ta­sie­vol­len, glit­zern­den Kos­tü­men ein­drucks­voll umset­zen. Eines steht schon jetzt fest: Wenn sich am Mitt­woch vor Alt­wei­ber die Türen öff­nen, wird die „Unter­ra­ther Fest­halle“ wie­der fest in Frau­en­hand sein – laut, fröh­lich und vol­ler när­ri­scher Energie.