Ordnungsdezernent Christian Zaum (v.) bei der Übergabe von zehn neuen Motorrollern an das Ordnungsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf © Landeshauptstadt Düsseldorf/David Young

Ord­nungs­de­zer­nent Chris­tian Zaum (v.) bei der Über­gabe von zehn neuen Motor­rol­lern an das Ord­nungs­amt der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/David Young

 

Der Fuhr­park des Ord­nungs­am­tes der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf erhält zehn neue Rol­ler. Die neuen Modelle wer­den künf­tig in der Rol­ler­staf­fel ein­ge­setzt, die Teil der Ver­kehrs­über­wa­chung ist. Die Kos­ten belau­fen sich auf ins­ge­samt rund 50.000 Euro.

Ord­nungs­de­zer­nent Chris­tian Zaum: “Eine moderne und funk­tio­nale Aus­stat­tung ist ent­schei­dend, damit unsere Teams ihre Auf­ga­ben effi­zi­ent und erfolg­reich meis­tern kön­nen. Die neuen Rol­ler bie­ten nicht nur ein anspre­chen­des Erschei­nungs­bild, son­dern sind ergo­no­misch, kraft­stoff­ef­fi­zi­ent und ver­fü­gen über einen hohen Fahr­kom­fort. Damit stär­ken wir nicht nur die Attrak­ti­vi­tät unse­res Fuhr­parks, son­dern auch die Zufrie­den­heit und Gesund­heit unse­rer Mitarbeitenden.”

Die neuen Rol­ler ver­fü­gen über eine Start-Stop-Auto­ma­tik, die einen effi­zi­en­ten Kraft­stoff­ver­brauch im Stadt­ver­kehr ermög­licht. Dar­über hin­aus sind die Fahr­zeuge mit einer 4‑stufigen Heiz­griff-Funk­tion aus­ge­stat­tet, die auch bei küh­le­ren Tem­pe­ra­tu­ren für warme Hände sorgt. Für die kom­mende Aus­rich­tung der Funk­tech­nik ver­fü­gen die Rol­ler über eine ein­ge­baute Smart­phone-Hal­te­rung, da die Mit­glie­der der Rol­ler­staf­fel zukünf­tig via Blue­tooth über Helm und Sprech­taste am Len­ker kom­mu­ni­zie­ren können.

Hin­ter­grund
Die Ver­kehrs­über­wa­chung ist über­wie­gend zu Fuß unter­wegs. Ergän­zend ste­hen ihr Dienst­wa­gen, Fahr­rä­der und – seit dem Jahr 2001 – auch Motor­rol­ler zur Ver­fü­gung. Diese wur­den ein­ge­führt, um ins­be­son­dere auf den Haupt­ver­kehrs­stra­ßen aller Stadt­teile das Par­ken in zwei­ter Reihe sowie auf Rad­we­gen zu unter­bin­den. Die jewei­lige Bezirks­lei­tung koor­di­niert die Ein­satz­kräfte der Ver­kehrs­über­wa­chung je nach täg­li­cher Per­so­nal- und Verkehrslage.

 

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