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Ein Kohlenmonoxidwarner des Rettungsdienstes hat am Freitagabend in einer Wohnung an der Bachstraße Alarm geschlagen. Drei Menschen mussten zur weiteren Behandlung in eine Spezialklinik gebracht werden.
Nach Angaben der Feuerwehr wurde der Rettungsdienst am Freitag, 27. Februar 2026, gegen 18.30 Uhr von der Leitstelle zu einem Einsatz nach Unterbilk alarmiert. Vor Ort schlug der Kohlenmonoxidwarner des Rettungswagens an. Die Besatzung verließ daraufhin umgehend die Wohnung und forderte weitere Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst an.
Die Feuerwehr kontrollierte sämtliche Wohnungen des Gebäudes auf eine mögliche erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid. Parallel übernahm der Rettungsdienst die Versorgung der Betroffenen. Drei Personen wurden anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Spezialklinik transportiert.
In zwei Wohnungen stellten die Einsatzkräfte erhöhte Messwerte fest. Die Feuerwehr leitete daraufhin Belüftungsmaßnahmen mit Hochleistungslüftern ein. Nach etwa 20 Minuten konnte der Einsatzleiter Entwarnung geben. Weitere erhöhte Messwerte wurden nicht mehr festgestellt.
Mitarbeitende der Netzgesellschaft Düsseldorf unterstützten die Messungen. Vorsorglich wurde die Heizung des Gebäudes außer Betrieb genommen.
Rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort. Nach etwa einer Stunde kehrten die letzten Kräfte zu ihren Standorten zurück.

