Grün, modern und bestens angebunden: Die Airport City am Düsseldorfer Flughafen ist auf der MIPIM 2026 dabei. (Visualisierung: moka-studio)

Grün, modern und bes­tens ange­bun­den: Die Air­port City am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen ist auf der MIPIM 2026 dabei. (Visua­li­sie­rung: moka-studio)

 

Die Air­port City am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen prä­sen­tiert sich auf der inter­na­tio­na­len Immo­bi­li­en­messe MIPIM in Can­nes als Stand­ort mit kla­rer Per­spek­tive in Rich­tung Kli­ma­neu­tra­li­tät. Unter dem Leit­thema „Road to Zero“ zeigt die Flug­ha­fen Düs­sel­dorf Immo­bi­lien GmbH (FDI) vom 10. bis 13. März 2026, wie sich wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung und Kli­ma­schutz ver­bin­den lassen.

Der Busi­ness­park am größ­ten Flug­ha­fen Nord­rhein-West­fa­lens hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem wich­ti­gen Unter­neh­mens­stand­ort in der Region ent­wi­ckelt. Mehr als 70 Fir­men mit über 5.000 Beschäf­tig­ten sind dort ange­sie­delt. Zu den Mie­tern zäh­len unter ande­rem Klöck­ner & Co, GE Health­Care und Sie­mens. Moderne Archi­tek­tur, eine park­ähn­li­che Gestal­tung und groß­zü­gige Grün­flä­chen prä­gen den ers­ten Bau­ab­schnitt der Air­port City und schaf­fen eine hohe Aufenthaltsqualität.

Diese Grund­lage soll nun wei­ter aus­ge­baut wer­den. Der zweite Bau­ab­schnitt, der der­zeit ver­mark­tet wird, umfasst rund fünf Hektar und ist bereits voll­stän­dig erschlos­sen. Vor­ge­se­hen sind unter­schied­li­che Nut­zun­gen, dar­un­ter Büro- und Ver­wal­tungs­ge­bäude, Hotels, Gas­tro­no­mie sowie Kul­tur- und Dienstleistungsangebote.

Ein ent­schei­den­der Stand­ort­vor­teil bleibt die direkte Nähe zum Flug­ha­fen. Das Ter­mi­nal ist fuß­läu­fig erreich­bar, der Fern­bahn­hof über den Sky­Train in etwa zehn Minu­ten. Hinzu kom­men die Anbin­dung über die Auto­bahn A44, zwei Bahn­höfe sowie ein Sha­ring Hub für alter­na­tive Mobi­li­täts­an­ge­bote. Ab Som­mer 2026 soll zudem die neue U‑Bahnlinie U81 die Air­port City noch bes­ser mit Düs­sel­dorf und der Region verbinden.

Gerade für inter­na­tio­nal tätige Unter­neh­men spielt die Lage eine zen­trale Rolle. Kurze Wege zum Ter­mi­nal und schnelle Flug­ver­bin­dun­gen in euro­päi­sche Metro­po­len erleich­tern Geschäfts­rei­sen und inter­na­tio­nale Kon­takte. Gleich­zei­tig pro­fi­tie­ren Beschäf­tigte von der Infra­struk­tur des Flug­ha­fens mit gas­tro­no­mi­schen und kom­mer­zi­el­len Ange­bo­ten sowie von den Grün­flä­chen im Quartier.

Auch der Flug­ha­fen selbst ver­folgt ehr­gei­zige Kli­ma­ziele. Bereits 2024 konnte der Stand­ort seine CO₂-Emis­sio­nen im Ver­gleich zu 2010 um 80 Pro­zent redu­zie­ren. Spä­tes­tens 2035 soll der Betrieb kli­ma­neu­tral sein, bis 2045 will der Flug­ha­fen Netto-Null-Emis­sio­nen erreichen.

Meh­rere Infra­struk­tur­pro­jekte sol­len die­sen Weg unter­stüt­zen. Der Mas­ter­plan 2045 sieht unter ande­rem eine Was­ser­stoff­tank­stelle sowie eine groß­flä­chige Pho­to­vol­ta­ik­an­lage mit rund 40.000 Modu­len vor. Sie soll künf­tig einen erheb­li­chen Teil des Strom­be­darfs am Stand­ort decken.

„Unter­neh­men erwar­ten heute eine ver­läss­li­che Infra­struk­tur, kurze Wege und eine klare Per­spek­tive in Rich­tung Kli­ma­neu­tra­li­tät“, sagt Anja Dau­ser, Geschäfts­füh­re­rin der Flug­ha­fen Düs­sel­dorf Immo­bi­lien GmbH. „Die Air­port City ver­bin­det diese Aspekte und bie­tet damit beste Vor­aus­set­zun­gen für eine lang­fris­tige Entwicklung.“

Auf der MIPIM ist die FDI am Gemein­schafts­stand der Stadt Düs­sel­dorf im Palais des Fes­ti­vals ver­tre­ten. Dort will das Unter­neh­men inter­na­tio­nale Inves­to­ren und Pro­jekt­part­ner von den Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten der Air­port City überzeugen.

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