SportsInnovation 2026 © D.SPORTS/Kenny Beele

Sports­In­no­va­tion 2026 © D.SPORTS/Kenny Beele

 

Mehr als 2.000 Besu­cher, rund 60 Aus­stel­ler und Part­ner sowie zahl­rei­che Ein­bli­cke in die Zukunft des Sport­busi­ness: Die Sports­In­no­va­tion 2026 in der MERKUR SPIEL-ARENA hat sich erneut als bedeu­tende Platt­form der Bran­che prä­sen­tiert. Bei der vier­ten Auf­lage der Ver­an­stal­tung tra­fen sich am Mitt­woch und Don­ners­tag Exper­ten, Unter­neh­men und Ent­schei­der aus Deutsch­land, Europa und Über­see in Düsseldorf.

Co-Aus­rich­ter waren – wie bereits in den Jah­ren 2022 und 2024 – die Deut­sche Fuß­ball Liga (DFL) und D.SPORTS. Unter­stüt­zung erhielt das For­mat zudem von den neuen stra­te­gi­schen Part­nern Trans­form Sports und SportsPro.

Zu den Höhe­punk­ten des zwei­tä­gi­gen Pro­gramms gehör­ten die soge­nann­ten „Inno­va­tion Games“ auf der Arena Stage im Innen­raum der MERKUR SPIEL-ARENA. Dort wur­den anhand prak­ti­scher Anwen­dungs­bei­spiele neue Tech­no­lo­gien und Trends im Sport vor­ge­stellt. Am ers­ten Ver­an­stal­tungs­tag stand ein Live-Spiel auf dem Rasen im Mit­tel­punkt. Dabei ging es unter ande­rem um The­men wie 3D-Track­ing, Künst­li­che Intel­li­genz und neue Kame­ra­tech­no­lo­gien für zukünf­tige Bundesliga-Übertragungen.

Der zweite Tag wid­mete sich unter ande­rem dem soge­nann­ten „Glass­Floor“, einer inno­va­ti­ven Spiel­flä­che, die per­spek­ti­visch in Sport­ar­ten wie Bas­ket­ball, Hand­ball oder Vol­ley­ball ein­ge­setzt wer­den könnte.

Neben den Prä­sen­ta­tio­nen auf der Arena Stage fan­den auf den Insight Stages wei­tere Vor­träge und Dis­kus­si­ons­run­den statt. Zu den Refe­ren­ten gehör­ten Ver­tre­ter gro­ßer US-Sport­li­gen wie NBA, NFL und NHL sowie Reprä­sen­tan­ten inter­na­tio­na­ler Fuß­ball­ver­eine. Auch Ver­tre­ter des euro­päi­schen Fuß­ball­ver­bands UEFA und des Welt­ver­bands FIFA waren an den Dis­kus­sio­nen beteiligt.

Ein wei­te­rer Anzie­hungs­punkt war das „Inno­va­tion Lab“ im Umlauf der Arena. Dort konn­ten Besu­cher neue Tech­no­lo­gien und Kon­zepte selbst aus­pro­bie­ren. Prä­sen­tiert wur­den unter ande­rem syn­the­ti­sche Eis­flä­chen. Dar­über hin­aus boten Renn­wa­gen-Simu­la­to­ren und eine Free-Kick-Chall­enge Gele­gen­heit, eigene sport­li­che Fähig­kei­ten zu testen.

Für einen beson­de­ren Moment sorgte am Ende der Ver­an­stal­tung der Besuch des Stan­ley Cups. Die bekann­teste Tro­phäe im Eis­ho­ckey­sport war in der Arena zu sehen und stand den Gäs­ten für Erin­ne­rungs­fo­tos zur Verfügung.

Düs­sel­dorfs Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hintzsche zog eine posi­tive Bilanz. „Düs­sel­dorf ist und bleibt der per­fekte Ort für weg­wei­sende Ver­an­stal­tun­gen wie die Sports­In­no­va­tion. Die natio­na­len und inter­na­tio­na­len Gäste haben hier erneut wert­volle Ein­bli­cke in die Zukunft des Sport­busi­ness erhal­ten. Wir freuen uns, dass wir die­ser zukunfts­wei­sen­den Platt­form bereits zum vier­ten Mal ein Zuhause geben durften.“

Auch Stef­fen Mer­kel, Geschäfts­füh­rer der DFL GmbH, zeigte sich zufrie­den mit der Ver­an­stal­tung. „Die Sports­In­no­va­tion 2026 war wie­der ein gro­ßer Erfolg. Wir haben groß­ar­tige Unter­neh­men, beein­dru­ckende Live-Show­ca­ses und ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm erlebt. Einige der hier in Düs­sel­dorf prä­sen­tier­ten Inno­va­tio­nen sind sicher inter­es­sant für das Bun­des­liga-Medi­en­pro­dukt der Zukunft.“

Kim Lach­mann, CFO von D.LIVE, betonte die Bedeu­tung neuer Ideen für die Bran­che. „Der Sport von heute, mor­gen und über­mor­gen lebt von neuen Ideen, auch mal anders gedach­ten Kon­zep­ten und der stän­di­gen Bereit­schaft, das zu hin­ter­fra­gen, was bis­lang als Stan­dard ange­se­hen wurde.“ Genau diese Mischung aus Inno­va­tion und Aus­tausch sei es, die die Sports­In­no­va­tion ausmache.

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