Im Düs­sel­dor­fer Nor­den sol­len auch in die­sem Jahr wie­der zahl­rei­che Blu­men­oa­sen für mehr Farbe im Stra­ßen­bild sor­gen. Der Ver­ein Pro Düs­sel­dorf und die Bezirks­ver­tre­tung 5 rufen Bür­ger dazu auf, Paten­schaf­ten für die Pflanz­be­häl­ter im öffent­li­chen Raum zu übernehmen.

Die Blu­men­oa­sen prä­gen seit Jah­ren das Erschei­nungs­bild der Stadt­teile Sto­ckum, Lohau­sen, Kai­sers­werth, Witt­laer, Kal­kum und Anger­mund. Sie leis­ten einen wich­ti­gen Bei­trag zu einer lebens­wer­ten Umge­bung und erhö­hen die Auf­ent­halts­qua­li­tät im öffent­li­chen Raum. Damit die bepflanz­ten Kübel auch in der kom­men­den Sai­son gepflegt blei­ben, wer­den erneut enga­gierte Bür­ger gesucht, die sich von Juni bis in den Herbst 2026 um ein­zelne Stand­orte kümmern.

Symbolbild Blumenoasen © Joachim Umbach

Eine Paten­schaft ist unkom­pli­ziert. Die Auf­gabe der frei­wil­li­gen Hel­fer besteht vor allem darin, die Pflanz­be­häl­ter regel­mä­ßig zu gie­ßen und klei­nere Ver­schmut­zun­gen oder uner­wünsch­ten Bewuchs zu ent­fer­nen. Die eigent­li­che Bepflan­zung sowie die Finan­zie­rung der Blu­men­oa­sen über­neh­men voll­stän­dig Pro Düs­sel­dorf und die Bezirks­ver­tre­tung 5. Für die Paten ent­ste­hen somit keine Kos­ten – benö­tigt wer­den ledig­lich etwas Zeit, Enga­ge­ment und Was­ser für die Blumen.

Mit der Aktion wol­len die Initia­to­ren das bür­ger­schaft­li­che Enga­ge­ment stär­ken und gleich­zei­tig das Stadt­bild wei­ter auf­wer­ten. Pri­vat­per­so­nen, Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen haben die Mög­lich­keit, sich direkt vor ihrer Haus­tür ein­zu­brin­gen und Ver­ant­wor­tung für ein Stück öffent­li­cher Raum zu übernehmen.

Inter­es­sierte kön­nen sich ab sofort für die neue Pflanz­sai­son anmel­den. Wer eine Paten­schaft über­neh­men möchte, kann bis zum 30. April seine Wunsch­stand­orte sowie die gewünschte Anzahl der Pflanz­be­häl­ter bei der Bezirks­ver­wal­tungs­stelle 5 mel­den. Die Anmel­dung ist per E‑Mail an bezirksverwaltungsstelle.05@duesseldorf.de oder tele­fo­nisch unter 0211–8993015 mög­lich. Nach Mög­lich­keit wer­den die ange­ge­be­nen Wün­sche bei der Ver­gabe berücksichtigt.

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