© 2026 Lokalbüro / KI-generiertes Bild mit ChatGPT

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Düs­sel­dorf rollt sei­nen Bür­ger­büro-Ser­vice ab sofort stadt­aus­wärts aus – wer sei­nen Pass noch recht­zei­tig vor dem Som­mer­ur­laub braucht, sollte jetzt handeln.

Wer in Düs­sel­dorf einen neuen Per­so­nal­aus­weis braucht, sei­nen Wohn­sitz ummel­den oder schlicht einen Behör­den­gang erle­di­gen möchte, muss künf­tig nicht mehr ins nächste Bür­ger­büro fah­ren. Die Stadt bringt den Ser­vice ins Vier­tel: Der „Düs­sel­dor­fer Pop-Up-Som­mer” 2026 ist gestartet.

Den Auf­takt macht das mobile Bür­ger­büro des Amtes für Ein­woh­ner­we­sen in der Zen­tral­bi­blio­thek am Kon­rad-Ade­nauer-Platz 1. Heute, Mon­tag, den 16. März, ist das Team bereits vor Ort – und auch am kom­men­den Don­ners­tag, den 19. März, von 9 bis 15 Uhr. Für letz­te­ren Ter­min sind noch Plätze frei. Wer sich einen Wunsch­ter­min sichern möchte, kann das online unter www.duesseldorf.de/pop-up-sommer tun.

Das Ange­bot ist breit: An- und Ummel­dung des Wohn­sit­zes, Bean­tra­gung von Aus­weis und Rei­se­pass – das volle Leis­tungs­spek­trum eines regu­lä­ren Bür­ger­bü­ros steht zur Ver­fü­gung. Beson­ders aktu­ell ist das Thema Rei­se­pass: Die Bun­des­dru­cke­rei benö­tigt der­zeit vier bis sechs Wochen für die Aus­lie­fe­rung. Wer im Som­mer ver­rei­sen will, sollte die Gül­tig­keits­dauer sei­nes Doku­ments also jetzt prü­fen. Wer es eilig hat, kann gegen einen Auf­preis von 32 Euro ein Express­ver­fah­ren beauf­tra­gen, das in drei bis fünf Tagen liefert.

Wei­tere Ter­mine 2026

Di., 19. Mai Rhein­blick 741
Di., 9. Juni Aqua­zoo
Di., 7. Juli Müns­ter-Therme

Wer hin­ge­gen lie­ber in ein fes­tes Bür­ger­büro geht, pro­fi­tiert eben­falls: Am 6. Mai, 10. Juni und 1. Juli ver­län­gern die regu­lä­ren Stand­orte ihre Öff­nungs­zei­ten an Mitt­woch­aben­den bis 18 Uhr. Die ent­spre­chen­den Ter­mine wer­den jeweils mon­tags ab 9 Uhr unter termine.duesseldorf.de freigeschaltet.

Mit dem Pop-Up-Som­mer setzt die Stadt ein Kon­zept fort, das Behör­den­be­su­che nied­rig­schwel­li­ger machen soll – weg vom nüch­ter­nen Amts­ge­bäude, hin zu Orten, die die Men­schen ohne­hin frequentieren.

 

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