Fahrradversteigerung Foto: © Landeshauptstadt Düsseldorf

Fahr­rad­ver­stei­ge­rung © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf

 

Am Diens­tag, 24. März 2026, ver­stei­gert das Ord­nungs­amt der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf ab 9 Uhr im Fund­büro an der Erkra­ther Straße 1 zahl­rei­che Fahr­rä­der sowie wei­tere Fund­sa­chen. Wer ein güns­ti­ges Rad sucht, kann bereits ab 8.30 Uhr die ange­bo­te­nen Modelle besichtigen.

Unter den Rädern befin­den sich Modelle bekann­ter Her­stel­ler wie Gazelle, Cube, Spe­cia­li­zed, Ber­ga­mont und wei­te­rer Mar­ken — dar­un­ter auch einige E‑Bikes. Ver­stei­gert wird grund­sätz­lich ohne Prü­fung und ohne Garan­tie, was sich ent­spre­chend in den Prei­sen nie­der­schlägt. Das Ord­nungs­amt emp­fiehlt aus­drück­lich, ein erstan­de­nes Fahr­rad vor der ers­ten Fahrt gründ­lich zu überprüfen.

Bar­zah­lung und Mit­nahme am sel­ben Tag

Wer den Zuschlag erhält, wird sofort Eigen­tü­mer des erstei­ger­ten Gegen­stands. Die Bezah­lung erfolgt bar und direkt vor Ort — die Mit­nahme ist unmit­tel­bar mög­lich. Neben den Fahr­rä­dern kom­men auch all­ge­meine Fund­sa­chen unter den Hammer.

Hin­ter­grund der Ver­stei­ge­rung ist das gesetz­lich gere­gelte Ver­fah­ren mit Fund­ge­gen­stän­den: Wer im Stadt­ge­biet etwas ver­liert und wie­der­fin­det, gibt den Gegen­stand beim Fund­büro ab. Dort wird er sechs Monate lang auf­be­wahrt, damit der recht­mäs­sige Eigen­tü­mer ihn zurück­for­dern kann. Mel­det sich nie­mand, wer­den die Gegen­stände versteigert.

Wer ein ver­lo­re­nes Objekt sucht, kann sich nicht nur per­sön­lich an das Fund­büro wen­den, son­dern auch online nach­se­hen: Unter www.duesseldorf.de/ordnungsamt/fund/fundbuero-online lässt sich prü­fen, ob ein ver­miss­ter Gegen­stand abge­ge­ben wurde.

 

Werbung

Wer­bung bitte anklicken !