Symbolbild Polizei © Lokalbüro

Sym­bol­bild Poli­zei © Lokalbüro

 

 

Nach einem bewaff­ne­ten Raub­über­fall auf einen Lebens­mit­tel­dis­coun­ter an der Ober­ra­ther Straße am Mon­tag­abend fahn­det die Poli­zei nach einem bis­lang unbe­kann­ten Täter. Der Mann hatte gegen 21:35 Uhr einen Ange­stell­ten mit einer Pis­tole bedroht und Bar­geld erbeu­tet. Anschlie­ßend gelang ihm die Flucht.

Nach Anga­ben der Poli­zei betrat der Täter die Filiale und for­derte unter Vor­halt einer Schuss­waffe die Her­aus­gabe des Kas­sen­in­halts. Der Mit­ar­bei­ter kam der Auf­for­de­rung nach. Der Unbe­kannte ver­staute das Geld in einer schwar­zen Tasche oder Tüte und ver­ließ anschlie­ßend zügig das Geschäft. Seine Flucht führte ihn in Rich­tung S‑Bahnhof, wo er in eine S‑Bahn ein­stieg und entkam.

Trotz umge­hend ein­ge­lei­te­ter Fahn­dungs­maß­nah­men blieb die Suche nach dem Täter bis­lang ohne Erfolg. Die Kri­mi­nal­po­li­zei sicherte vor Ort Spu­ren und hat die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

Der Gesuchte wird als etwa 25 bis 35 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß beschrie­ben. Er hat blaue Augen und sprach Deutsch mit Akzent. Beklei­det war er mit einer schwar­zen Jacke der Marke „The North Face“ mit sicht­ba­ren Auf­dru­cken vorne und hin­ten, einer dunk­len Jeans sowie schwar­zen Schu­hen mit wei­ßen Strei­fen und wei­ßer Sohle. Zudem trug er schwarze Hand­schuhe, eine schwarze Coro­na­maske und hatte die Kapuze über den Kopf gezo­gen. Bei der Tat führte er eine Schuss­waffe mit.

Die Poli­zei bit­tet Zeu­gen, die Hin­weise zur Tat oder zum Täter geben kön­nen, sich beim Kri­mi­nal­kom­mis­sa­riat 13 unter der Tele­fon­num­mer 0211–8700 zu melden.