Osterfeuer 2026 in Düsseldorf Bilk © St. Seb. Schützenverein Bilk

Oster­feuer 2026 in Düs­sel­dorf Bilk © St. Seb. Schüt­zen­ver­ein Bilk

 

Rund 850 Besu­cher haben am Oster­sams­tag den Weg auf den Fest­platz der Bil­ker Schüt­zen gefun­den und das dies­jäh­rige Oster­feuer zu einem vol­len Erfolg gemacht. Nach­dem sich das Wet­ter am Nach­mit­tag deut­lich gebes­sert hatte, füllte sich das Gelände am frü­hen Abend zuse­hends. Viele Gäste kamen aus dem Stadt­teil selbst sowie aus der nähe­ren Umge­bung und sorg­ten für eine durch­weg ent­spannte und fami­liäre Atmosphäre.

Für die Bil­ker Schüt­zen ist der große Zuspruch ein deut­li­ches Signal für die Bedeu­tung der Ver­an­stal­tung im Stadt­teil. „Man spürt, dass das Oster­feuer für viele Fami­lien ein fes­ter Bestand­teil des Wochen­en­des ist“, sagte der 1. Chef Uli Mül­ler. Das Fest habe sich über die Jahre hin­weg zu einem fes­ten Ter­min im Kalen­der vie­ler Besu­cher entwickelt.

Auf dem Platz bil­de­ten sich schnell klei­nere Grup­pen, an Tischen und Steh­ti­schen wurde gespro­chen, gelacht und der Abend gemein­sam ver­bracht. Beson­ders Fami­lien nutz­ten das Ange­bot, das sich gezielt auch an Kin­der rich­tete. So orga­ni­sier­ten die 3. Gre­na­diere gemein­sam mit Tho­mas Blum das tra­di­tio­nelle Oster­schie­ßen, das bei den jun­gen Besu­chern auf große Begeis­te­rung stieß. Eine kleine Eisen­bahn drehte zudem unun­ter­bro­chen ihre Run­den und war durch­ge­hend gut ausgelastet.

Auch das Fan­fa­ren­corps Bilk prä­sen­tierte sich und sprach vor allem jün­gere Gäste an. Die Musi­ker nah­men sich Zeit, ihre Instru­mente zu erklä­ren und Fra­gen zu beant­wor­ten, was von vie­len Besu­chern dank­bar ange­nom­men wurde.

Für das leib­li­che Wohl war eben­falls gesorgt. Beson­ders die Grill­hähn­chen fan­den gro­ßen Anklang, dane­ben ergänz­ten wei­tere Ange­bote das kuli­na­ri­sche Bild. Viele Gäste nutz­ten die Gele­gen­heit, sich zu stär­ken und den Abend in gesel­li­ger Runde zu genießen.

Höhe­punkt des Abends war das Ent­zün­den des Oster­feu­ers. Da ins­be­son­dere die Kin­der gespannt dar­auf war­te­ten, wurde das Feuer etwas frü­her als geplant ent­zün­det. Die auf­stei­gen­den Flam­men tauch­ten den gesam­ten Fest­platz in war­mes Licht und sorg­ten für eine stim­mungs­volle Kulisse. Für viele Besu­cher ist die­ser Moment der eigent­li­che Kern der Ver­an­stal­tung: ein gemein­sa­mes Erleb­nis, das den Beginn der Oster­zeit symbolisiert.

Hin­ter der gelun­ge­nen Ver­an­stal­tung stand erneut ein gro­ßer orga­ni­sa­to­ri­scher Auf­wand. Zahl­rei­che Mit­glie­der des Offi­ziers­corps waren bereits im Vor­feld im Ein­satz, küm­mer­ten sich um den Auf­bau und beglei­te­ten den Ablauf bis in die spä­ten Abend­stun­den. Auch nach dem Ende des Fes­tes waren die Arbei­ten noch nicht abge­schlos­sen. „Viele sehen gar nicht, wie viel Arbeit vor und nach so einem Abend geleis­tet wird“, sagte Major Cars­ten Reu­ner. Noch am Oster­sonn­tag wurde der Platz wei­ter aufgeräumt.

Die Bil­ker Schüt­zen zie­hen daher ein durch­weg posi­ti­ves Fazit. Das Oster­feuer habe ein­mal mehr gezeigt, wie leben­dig das Ver­eins­le­ben im Stadt­teil ist und wel­chen Stel­len­wert sol­che Ver­an­stal­tun­gen für die Gemein­schaft haben. Mit dem gelun­ge­nen Auf­takt rich­tet sich der Blick nun auf die kom­men­den Monate: Das Schüt­zen­fest beginnt am 19. Juni.

 

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