Symbolbild Rettungswagen © Lokalbüro

Sym­bol­bild Ret­tungs­wa­gen © Lokalbüro

 

In Düs­sel­dorf-Ober­bilk ist es am Sams­tag­abend zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall gekom­men, bei dem eine 38-jäh­rige Fuß­gän­ge­rin erheb­lich ver­letzt wurde. Nach Anga­ben der Poli­zei ereig­nete sich der Unfall gegen 21 Uhr im Bereich der Ober­bil­ker Allee.

Die Frau war von der Sieg­bur­ger Straße kom­mend dabei, die Fahr­bahn zu über­que­ren. Zeu­gen berich­te­ten, dass die Ampel für Fuß­gän­ger zu die­sem Zeit­punkt gel­bes Licht gezeigt habe. Gleich­zei­tig wollte eine 34-jäh­rige Auto­fah­re­rin aus Düs­sel­dorf von der Sieg­bur­ger Straße nach links auf die Ober­bil­ker Allee abbiegen.

Dabei über­sah die Pkw-Fah­re­rin offen­bar die Fuß­gän­ge­rin. Es kam zum Zusam­men­stoß, bei dem die 38-Jäh­rige zu Boden stürzte und sich schwere Ver­let­zun­gen zuzog. Ret­tungs­kräfte brach­ten sie umge­hend in ein Krankenhaus.

Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zum genauen Unfall­her­gang auf­ge­nom­men. Wei­tere Details sind der­zeit noch Gegen­stand der lau­fen­den Untersuchungen.