Am Kö-Bogen in Düsseldorf entsteht hinter der Nagelinstallation des Künstlers Günther Uecker ein neuer Standort, an dem Leica sein Konzept aus „Store und Galerie“ präsentieren wird.© Ulf Ostländer | Kö-Bogen

Am Kö-Bogen in Düs­sel­dorf ent­steht hin­ter der Nage­l­in­stal­la­tion des Künst­lers Gün­ther Uecker ein neuer Stand­ort, an dem Leica sein Kon­zept aus „Store und Gale­rie“ prä­sen­tie­ren wird.© Ulf Ost­län­der | Kö-Bogen

 

Der Kö-Bogen in Düs­sel­dorf baut sein Mar­ken­port­fo­lio wei­ter aus: Im mar­kan­ten Gebäu­de­en­sem­ble an der Königs­al­lee wird vor­aus­sicht­lich im Herbst 2026 ein neuer Leica Store eröff­nen. Damit gewinnt die Pre­mi­um­lage in der Innen­stadt einen wei­te­ren inter­na­tio­nal renom­mier­ten Namen hinzu.

Mit dem neuen Stand­ort geht zugleich eine Ver­än­de­rung ein­her: Leica wird seine bis­he­rige Gale­rie an der Königs­al­lee auf­ge­ben und künf­tig im Kö-Bogen ein neues, erwei­ter­tes Kon­zept rea­li­sie­ren. Infor­ma­tio­nen dazu lagen auch aus ande­ren Medi­en­be­rich­ten vor.

Das Kon­zept des neuen Stand­orts geht über einen klas­si­schen Ein­zel­han­del hin­aus. Geplant ist eine Kom­bi­na­tion aus Ver­kaufs­flä­che und Gale­rie, die Tech­nik und Foto­kunst mit­ein­an­der ver­bin­det. Im Erd­ge­schoss soll das aktu­elle Pro­dukt­sor­ti­ment des Her­stel­lers prä­sen­tiert wer­den – dar­un­ter Kame­ras, Objek­tive, Sport­op­tik sowie Zube­hör und aus­ge­wählte Acces­soires. Ergänzt wird das Ange­bot durch Fach­li­te­ra­tur und wei­tere Pro­dukte aus dem erwei­ter­ten Markenumfeld.

Auf einer Gesamt­flä­che von rund 400 Qua­drat­me­tern ent­steht so ein umfas­sen­der Ein­blick in die Mar­ken­welt. Neben klas­si­schen Foto­pro­duk­ten wer­den auch wei­tere tech­ni­sche und design­ori­en­tierte Ent­wick­lun­gen des Unter­neh­mens gezeigt, wodurch Besu­cher einen brei­ten Zugang zur Inno­va­ti­ons­kraft der Marke erhalten.

Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf der Gale­rie im ers­ten Ober­ge­schoss. Dort sind regel­mä­ßig wech­selnde Aus­stel­lun­gen natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Foto­gra­fen vor­ge­se­hen. Die Prä­sen­ta­tio­nen sol­len die künst­le­ri­sche Viel­falt und Aus­drucks­stärke der Foto­gra­fie erleb­bar machen und zugleich den Dia­log über gesell­schaft­li­che, kul­tu­relle und poli­ti­sche The­men för­dern. Die Gale­rie ver­steht sich nicht nur als Aus­stel­lungs­raum, son­dern als Ort der Begeg­nung und des Aus­tauschs, an dem Bil­der Geschich­ten erzäh­len und neue Per­spek­ti­ven eröffnen.

Auch gestal­te­risch setzt das Pro­jekt Akzente: Der Innen­aus­bau wird vom Unter­neh­men selbst umge­setzt und ver­bin­det hoch­wer­tige Mate­ria­lien mit moder­ner Tech­nik. Ergän­zend sorgt ein neu instal­lier­ter Auf­zug für einen bar­rie­re­freien Zugang zur Galeriefläche.

Mit der Ansied­lung des neuen Stores wird die Ent­wick­lung des Kö-Bogens als exklu­sive Retail-Desti­na­tion wei­ter vor­an­ge­trie­ben. Das Kon­zept stärkt gezielt die Ver­bin­dung von Han­del, Design und Kul­tur und erwei­tert das Ange­bot um einen wei­te­ren Anzie­hungs­punkt für Besu­cher aus Düs­sel­dorf und dar­über hinaus.