Prinzengarde-Präsident Dirk Kemmer © LB / Olaf Oidtmann

Prin­zen­garde-Prä­si­dent Dirk Kem­mer © LB / Olaf Oidtmann

 

Die Alt­wei­ber­party und das „FeDeFe – Fest der Feste“ der Prin­zen­garde Düs­sel­dorf gehö­ren seit Jah­ren zu den Publi­kums­ma­gne­ten des Düs­sel­dor­fer Kar­ne­vals. Auch in die­ser Ses­sion ist die Nach­frage unge­bro­chen: Beide Ver­an­stal­tun­gen sind aus­ver­kauft. Nun zie­hen die bei­den For­mate um – und bekom­men eine neue Hei­mat auf der Königsallee.

Was einst im klei­ne­ren Rah­men begann, hat sich zu zwei der gefrag­tes­ten Kar­ne­vals­ver­an­stal­tun­gen der Lan­des­haupt­stadt ent­wi­ckelt. „Wir sind an unsere Kapa­zi­täts­gren­zen gesto­ßen und hät­ten pro­blem­los noch mehr Kar­ten ver­kau­fen kön­nen“, sagt Prin­zen­garde-Prä­si­dent Dirk Kem­mer. Das anhal­tende Wachs­tum habe deut­lich gemacht, dass die bis­he­ri­gen räum­li­chen Mög­lich­kei­ten nicht mehr ausreichen.

Vor die­sem Hin­ter­grund haben sich die Prin­zen­garde und das Stei­gen­ber­ger Icon Park­ho­tel ent­schie­den, die Ver­an­stal­tun­gen künf­tig im Hom­mage Hotel Kö59 aus­zu­rich­ten. Aus­schlag­ge­bend waren die grö­ßere Kapa­zi­tät, das Ent­wick­lungs­po­ten­zial für die kom­men­den Jahre sowie die Mög­lich­keit, die Ver­an­stal­tun­gen auf zwei Ebe­nen durchzuführen.

Das Hom­mage Hotel Kö59 zählt – wie zuvor das Stei­gen­ber­ger Icon Park­ho­tel – zu den renom­mier­ten Adres­sen der Stadt. Die neuen Räum­lich­kei­ten sol­len den gestie­ge­nen Anfor­de­run­gen gerecht wer­den und zugleich ein hoch­wer­ti­ges, pro­fes­sio­nell orga­ni­sier­tes Kar­ne­vals­er­leb­nis bie­ten. Beide Hotels wol­len dabei eng zusam­men­ar­bei­ten, um den Cha­rak­ter der Ver­an­stal­tun­gen zu bewah­ren und den Über­gang für die Gäste mög­lichst naht­los zu gestalten.

„Das Stei­gen­ber­ger Icon Park­ho­tel Düs­sel­dorf ist seit vie­len Jah­ren eng mit dem Düs­sel­dor­fer Kar­ne­val ver­bun­den“, betont Gene­ral Mana­ger Ste­fan Wink­ler. Umso mehr freue man sich, gemein­sam mit der Prin­zen­garde eine Lösung gefun­den zu haben, die wei­te­res Wachs­tum ermög­li­che – „ganz im Sinne der Gäste und der Stadt“.

Auch im Hom­mage Hotel Kö59 sieht man den Umzug als Chance. Gene­ral Mana­ger Hen­ryk Sci­eszka spricht von einem neuen Zuhause für zwei der belieb­tes­ten Kar­ne­vals­ver­an­stal­tun­gen Düs­sel­dorfs. Ziel sei es, Ver­traut­heit mit neuen Mög­lich­kei­ten zu ver­bin­den: mehr Raum, aber das glei­che kar­ne­va­lis­ti­sche Lebensgefühl.

Für die Prin­zen­garde war der Schritt kein leich­ter, wie Prä­si­dent Kem­mer ein­räumt. Zugleich sei der Umzug not­wen­dig gewe­sen, um den lang­fris­ti­gen Erfolg der Ver­an­stal­tun­gen zu sichern. „Der Umzug ist ein wich­ti­ger Schritt, um den Erfolg der bei­den Ver­an­stal­tun­gen nach­hal­tig zu sichern und wei­ter aus­zu­bauen“, so Kemmer.

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