EuroShop Sonderflächen wie der Food Service Innovation Hub und das Designers Village machen Trends und Kreativität im Handel erlebbar/Credit: Messe Düsseldorf, A.Wiese

Euro­Shop Son­der­flä­chen wie der Food Ser­vice Inno­va­tion Hub und das Desi­gners Vil­lage machen Trends und Krea­ti­vi­tät im Han­del erlebbar/Credit: Messe Düs­sel­dorf, A.Wiese

 

Wenn vom 22. bis 26. Februar 2026 die Euro­Shop auf dem Gelände der Messe Düs­sel­dorf statt­fin­det, geht es nicht nur um Pro­dukte und Tech­nik. Mit neu kon­zi­pier­ten Son­der­flä­chen will die welt­größte Han­dels­messe zei­gen, wie sich der sta­tio­näre Ein­zel­han­del wei­ter­ent­wi­ckelt – erleb­bar, pra­xis­nah und international.

Im Mit­tel­punkt ste­hen Erleb­nis­räume, die aktu­elle Trends ver­dich­ten. Der Food Ser­vice Inno­va­tion Hub etwa greift den Boom der Han­dels­gas­tro­no­mie auf. Robo­ter, smarte Küchen­tech­nik und neue Food-Kon­zepte demons­trie­ren, wie Ver­kaufs­flä­chen zu Genuss- und Erleb­nis­zo­nen wer­den. Ziel: effi­zi­en­tere Abläufe, bes­sere Kun­den­er­leb­nisse und zusätz­li­che Umsatz­chan­cen. Ergänzt wird die Schau durch kurze Fach­prä­sen­ta­tio­nen auf der Blue Stage.

Neu gestal­tet prä­sen­tiert sich auch das Desi­gners Vil­lage. Inter­na­tio­nale Design- und Archi­tek­tur­bü­ros zei­gen hier, wie sich Store-Lay­outs, Licht­kon­zepte und Visual Mer­chan­di­sing an ver­än­derte Kun­den­be­dürf­nisse, Nach­hal­tig­keit und Digi­ta­li­sie­rung anpas­sen las­sen. Der Fokus liegt weni­ger auf Theo­rie als auf dem direk­ten Aus­tausch und kon­kre­ten Bei­spie­len aus der Praxis.

Ein neues For­mat setzt die VM Expe­ri­ence. Gemein­sam mit der Fach­schule für Wer­be­ge­stal­tung Stutt­gart ent­steht ein inter­ak­ti­ver Par­cours, der Mut zu Krea­ti­vi­tät machen soll. Pro­jekt­ar­bei­ten der Stu­die­ren­den tref­fen auf Insze­nie­run­gen inter­na­tio­na­ler Figu­ren­her­stel­ler aus Sport und Fashion – ein Plä­doyer für die sinn­li­chen Stär­ken des sta­tio­nä­ren Handels.

Die Euro­Shop 2026 ver­steht sich damit ein­mal mehr als Seis­mo­graf für den Han­del von mor­gen – und als Ein­la­dung, neue Ideen nicht nur zu sehen, son­dern zu erleben.

 

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