Stadtradeln in Düsseldorf © Landeshauptstadt Düsseldorf/Claus Langer

Stadt­ra­deln in Düs­sel­dorf © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/Claus Langer

 

Düs­sel­dorf betei­ligt sich auch 2026 erneut an der bun­des­wei­ten Kam­pa­gne „Stadt­ra­deln“. Von Diens­tag, 5. Mai, bis Mon­tag, 25. Mai 2026, sind Bür­ge­rin­nen und Bür­ger auf­ge­ru­fen, mög­lichst viele Fahr­rad­ki­lo­me­ter für die Lan­des­haupt­stadt zu sam­meln. Die Aktion ver­bin­det Rad­för­de­rung, Kli­ma­schutz und Gesund­heits­aspekte mit einem sport­li­chen Wettbewerbsgedanken.

Seit 2014 ist die Stadt Teil der Initia­tive des Klima-Bünd­nis. Inzwi­schen betei­li­gen sich bun­des­weit mehr als 3.000 Städte und Land­kreise an der Kam­pa­gne. Ziel ist es, den Rad­ver­kehr im All­tag zu stär­ken und so einen Bei­trag zur Redu­zie­rung von CO₂-Emis­sio­nen zu leisten.

Ober­bür­ger­meis­ter Ste­phan Kel­ler ruft bereits jetzt zur Teil­nahme auf. Stadt­ra­deln zeige, wie all­tags­taug­lich nach­hal­tige Mobi­li­tät sei und wie ein­fach sich Gesund­heits­för­de­rung und Kli­ma­schutz ver­bin­den lie­ßen. Er kün­digte an, selbst erneut aktiv teil­zu­neh­men. Das Fahr­rad sei für ihn auf vie­len Wegen sowohl Ver­kehrs­mit­tel als auch Sportgerät.

Auch Umwelt­de­zer­nent Jochen Kral sieht in der Kam­pa­gne posi­tive Effekte für die Stadt­ge­sell­schaft. Kaum eine andere Initia­tive moti­viere so viele Men­schen, selbst „rad­ak­tiv“ zu wer­den. Neben dem sport­li­chen Ehr­geiz stün­den gemein­schaft­li­che Erleb­nisse und der Aus­tausch unter­ein­an­der im Vor­der­grund. Das trage wesent­lich zum Erfolg der Aktion bei.

Die Inter­net­seite www.stadtradeln.de/duesseldorf soll vor­aus­sicht­lich im April 2026 aktua­li­siert wer­den. Dann wird auch die Anmel­dung frei­ge­schal­tet. Über den genauen Start der Regis­trie­rung infor­miert die Lan­des­haupt­stadt geson­dert. Aktu­ell sind dort noch die Ergeb­nisse und Infor­ma­tio­nen aus dem Jahr 2025 abrufbar.

Für Fra­gen steht die Stadt­ra­deln-Koor­di­na­tion der Stadt per E‑Mail an stadtradeln@duesseldorf.de sowie tele­fo­nisch unter 0211–8925094 und 0211–8925003 zur Verfügung.