
Das Museum als Solitär von Kaiserswerth hat einen guten Platz © Gabriele Schreckenberg
Von Gabriele Schreckenberg
Ist das Kunst oder kann das weg?
Wer kennt nicht das geflügelte Wort aus dem Alltäglichen?
Das Museum Kaiserswerth ist vielseitig und nicht nur museal unterwegs, auch, wenn das Haus altehrwürdig ist. Und Kunst, auch die rhetorische, hat immer ihren Platz.
Am Montag, 2. März, um 18 Uhr moderiert Günther Rabenstein das „Philo-Café“ im Museum Kaiserswerth.
Marc Sautet, der französische Begründer der Salon-Kultur aus den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts, hätte seine helle Freude daran. Vor allem zum eigenen Denken sollen die Menschen angeregt werden. Der Plan könnte aufgehen.
Am 5. März ab 19 Uhr geht es um archäologische Spuren in Kaiserswerth, zu denen Sabine Thomsen und Dr. Jona Schröder referieren.
Kaiserswerth war wegen seiner Lage schon früh das Zentrum für Politik und Religion. Den Spuren möchten die beiden Expertinnen nachgehen.
Für beide Veranstaltungen melden Sie sich bitte an unter info@hbv-kaiserswerth.de


