Eröffnung am 24. April: Der neue Kinderspielplatz an der Nixenstraße lädt zum Spielen im Dschungel ein. © Landeshauptstadt Düsseldorf/Gartenamt

Eröff­nung am 24. April: Der neue Kin­der­spiel­platz an der Nixen­straße lädt zum Spie­len im Dschun­gel ein. © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/Gartenamt

 

Kin­der kön­nen bald zwi­schen Ech­sen, Papa­geien und Pal­men spie­len: Am Frei­tag, 24. April 2026, wird der neu­ge­stal­tete Kin­der­spiel­platz an der Nixen­straße offi­zi­ell eröff­net. Die Anlage prä­sen­tiert sich nach umfas­sen­der Neu­ge­stal­tung als moder­ner, abwechs­lungs­rei­cher und inklu­si­ver Ort für Kin­der unter­schied­li­cher Altersgruppen.

Im Mit­tel­punkt steht ein fan­ta­sie­voll gestal­te­tes Dschun­gel­thema mit zahl­rei­chen Spiel­ele­men­ten aus Holz. Für jün­gere Kin­der ste­hen unter ande­rem eine Ech­sen­wippe und eine soge­nannte Dschun­gel­bahn bereit. Ältere Kin­der fin­den auf einem gro­ßen Klet­ter­spiel­ge­rät mit Rut­sche und Brü­cke viel­fäl­tige Mög­lich­kei­ten zum Aus­to­ben. Eine Balan­cier-Schlange for­dert zusätz­lich Geschick und Gleich­ge­wichts­sinn heraus.

Beson­de­res Augen­merk wurde auf Inklu­sion gelegt. Ein bar­rie­re­freies Spiel­haus, das auch mit dem Roll­stuhl befahr­bar ist und einen inte­grier­ten Kauf­la­den bie­tet, ermög­licht gemein­sa­mes Spie­len für alle Kin­der. Unter­schied­li­che Boden­be­läge sor­gen zudem für eine klare Tren­nung von Wege- und Spiel­flä­chen, was ins­be­son­dere Kin­dern mit Seh­be­hin­de­rung Ori­en­tie­rung und Sicher­heit bietet.

Auch die Ein­bin­dung in die bestehende Umge­bung wurde berück­sich­tigt. Der Spiel­platz fügt sich har­mo­nisch in die vor­han­de­nen Grün­flä­chen ein, wäh­rend der alte Baum­be­stand natür­li­chen Schat­ten spen­det. Im Sinne der Nach­hal­tig­keit wur­den vor­han­dene Ele­mente wie Pali­sa­den­wände moder­ni­siert und in das neue Kon­zept integriert.

Für Eltern und Begleit­per­so­nen wur­den fünf neue Bänke in unmit­tel­ba­rer Nähe der Spiel­be­rei­che auf­ge­stellt, um die Auf­ent­halts­qua­li­tät zu erhöhen.

Die Gesamt­kos­ten für die Neu­ge­stal­tung belau­fen sich auf rund 200.000 Euro. Finan­ziert wurde das Pro­jekt aus Mit­teln des Mas­ter­plans Spielplätze.

 

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