Kaffee-Klatsch im Mutter Ey

Kaf­fee-Klatsch im Mut­ter Ey

 

 

Am Don­ners­tag, 21. Mai 2026, lädt das Mut­ter Ey Kunst Kaf­fee erneut zum „Kaf­fee-Klatsch“ ein. Von 15.00 bis 16.00 Uhr begrüßt Heri­bert Klein dies­mal den Unter­neh­mer Andreas Sis­tig zu einem offe­nen Gespräch. Im Mit­tel­punkt steht dabei das Thema Kos­me­tik – ins­be­son­dere alles rund um die Haut, ihre Pflege und die Ent­wick­lun­gen in die­sem Bereich. Der Ein­tritt ist frei, eine vor­he­rige Reser­vie­rung wird empfohlen.

Das For­mat hat sich in Düs­sel­dorf längst eta­bliert, aller­dings nicht als klas­si­sche Vor­trags­reihe, son­dern als bewusst per­sön­lich geführ­tes Gespräch. Heri­bert Klein steht dabei klar im Mit­tel­punkt der Ver­an­stal­tung: Mit Gespür für Dyna­mik und den rich­ti­gen Moment lenkt er den Dia­log, stellt gezielte Fra­gen und führt seine Gäste immer wie­der dort­hin, wo es span­nend wird – weg von rei­nen Lebens­läu­fen, hin zu ech­ten Geschich­ten. Es geht um Ent­schei­dun­gen, Wen­de­punkte und auch um per­sön­li­che Sicht­wei­sen, die hin­ter beruf­li­chem Erfolg stehen.

Mit Andreas Sis­tig, Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter Parico Cos­me­tics BINELLA of Switz­er­land AG, ist dies­mal ein Gast ein­ge­la­den, der tief in der Kos­me­tik­bran­che ver­wur­zelt ist. Das Gespräch greift The­men wie Haut­pflege, Ent­wick­lun­gen im Bereich Cos­me­tic sowie den Wan­del von Bedürf­nis­sen und Trends auf. Gleich­zei­tig bleibt es nicht bei fach­li­chen Ein­bli­cken: Viel­mehr wer­den auch per­sön­li­che Erfah­run­gen und Hin­ter­gründe beleuch­tet, die sei­nen beruf­li­chen Weg geprägt haben. Heri­bert Klein ver­bin­det diese Ebe­nen zu einem Dia­log, der infor­ma­tiv ist, ohne an Nah­bar­keit zu verlieren.

Die bis­he­ri­gen Ankün­di­gun­gen der Reihe haben die­sen Ansatz bereits unter­stri­chen: Der „Kaf­fee-Klatsch“ steht für Gesprä­che, die über das Fach­li­che hin­aus­ge­hen und Raum für per­sön­li­che Ein­bli­cke schaf­fen. Genau darin liegt seine Stärke – in der Ver­bin­dung aus Inhalt, Per­sön­lich­keit und einer Gesprächs­füh­rung, die Tiefe ent­ste­hen lässt.

Das Mut­ter Ey Kunst Kaf­fee bie­tet dafür den idea­len Rah­men. Ein­ge­bet­tet in das Andreas Quar­tier, ver­bin­det der Ort Geschichte und Gegen­wart: Er steht sinn­bild­lich für die Tra­di­tion der offe­nen Kaf­fee­kul­tur, in der Gesprä­che ent­ste­hen, Ideen wach­sen und Netz­werke geknüpft werden.

Der Ein­tritt ist frei. Reser­vie­run­gen sind per E‑Mail oder tele­fo­nisch möglich.

Werbung

Wer­bung bitte anklicken !