Die Siegerinnen, die „DüsselSisters“ © LB / Olaf Oidtmann

Die Sie­ge­rin­nen, die „Düs­sel­Sis­ters“ © LB / Olaf Oidtmann

 

Jubel, Applaus und auch ein paar Trä­nen: Die Düs­sel­Sis­ters haben den Düs­sel­dor­fer Kar­ne­vals­knal­ler 2026 gewon­nen. In der bis auf den letz­ten Platz gefüll­ten Alt­stadt­kneipe Lud­wigs Bier und Brot kürte das Lokal­ra­dio StreamD am Mon­tag­abend die Sie­ge­rin­nen des Wett­be­werbs – live über­tra­gen im Radio.

Schon die Ent­schei­dung sorgte für spür­bare Span­nung im Publi­kum. Den drit­ten Platz beleg­ten Nicole Lin­de­cke und die Rhei­ni­sche Garde Blau-Weiss mit ihrem Titel „Ein Traum im Kar­ne­val“. Unter­stützt von einer Abord­nung der Jugend­ab­tei­lung, die als Back­ground­chor mit­sang, brach­ten sie ein stim­mungs­vol­les Bild auf die kleine Bühne der Kneipe.

Auf Rang zwei lan­dete die New­co­mer-Band Schall und Brauch. Mit zwei Gitar­ren und nahezu a cap­pella prä­sen­tier­ten sie ihr Lied „Hop­pe­ditz“ – redu­ziert, nah­bar und mit­rei­ßend. Der Funke sprang schnell über, das Publi­kum sang und klatschte begeis­tert mit.

Als schließ­lich der Name der Sie­ge­rin­nen fiel, gab es kein Hal­ten mehr: Die Düs­sel­Sis­ters fie­len sich unter Trä­nen in die Arme. Ihr Erfolg ist für sie mehr als ein Pokal – sie ver­ste­hen den Sieg als kla­res Zei­chen für mehr Sicht­bar­keit von Frauen im Düs­sel­dor­fer Kar­ne­val und als selbst­ver­ständ­li­chen Teil der geleb­ten Tradition.

In die Wer­tung flos­sen mehr als 1.000 ein­ge­gan­gene E‑Mails sowie die Stim­men einer pro­mi­nent besetz­ten Jury ein. Mit dabei waren die Vor­jah­res-Vene­zia Eve­lyn Wer­ner, die Kar­ne­vals­grö­ßen Bur­kard Brings, Manni Cas­tor und Mar­tin Wilms sowie der Kar­ne­vals­re­por­ter Oli­ver Mit­tel­bach vom Por­tal Jeck in Düs­sel­dorf.

Der Düs­sel­dor­fer Kar­ne­vals­knal­ler wurde unter­stützt von der Alli­anz-Gene­ral­ver­tre­tung Mar­tin Meyer, der Event­gastro­no­mie Oli­ver Wil­me­ring und dem Hei­mat­ha­fen Düs­sel­dorf.

StreamD ist seit dem 1. Februar auch über DAB+ im Digi­tal­ra­dio zu emp­fan­gen. Dar­über hin­aus sen­det der Lokal­sen­der wei­ter­hin über seine App, per Web­stream und über gän­gige Radioportale.

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