„La Maison du Pain“ eröffnet unter den Arkaden der Alten Kämmerei © Lokalbüro

„La Mai­son du Pain“ eröff­net unter den Arka­den der Alten Käm­me­rei © Lokalbüro

 

In den his­to­ri­schen Arka­den der Alten Käm­me­rei hat ein neues Fein­kost- und Bäcke­rei­kon­zept seine Türen geöff­net: La Mai­son du Pain bringt fran­zö­si­sche Bou­lan­ge­rie-Tra­di­tion direkt ins Herz der Alt­stadt. Wo jahr­hun­der­te­alte Mau­ern auf reges Stadt­le­ben tref­fen, duf­tet es nun nach frisch geba­cke­nem Baguette, but­t­ri­gen Crois­sants und fei­ner Pâtisserie.

Das Kon­zept setzt kon­se­quent auf hand­werk­li­che Her­stel­lung nach fran­zö­si­schem Vor­bild. Zum Sor­ti­ment zäh­len klas­si­sche Baguettes mit knusp­ri­ger Kruste, aro­ma­ti­sches Pain de Cam­pa­gne aus tra­di­tio­nel­ler Sau­er­teig­füh­rung sowie eine Aus­wahl an Vien­noi­se­rie – dar­un­ter Crois­sants, Pain au Cho­co­lat und sai­so­nale Spe­zia­li­tä­ten. Ergänzt wird das Ange­bot durch kunst­voll gefer­tigte Tar­tes, Éclairs und wei­tere fran­zö­si­sche Desserts.

Zum neuen Stand­ort gehört außer­dem ein klei­nes, gemüt­li­ches Café, das zum Ver­wei­len ein­lädt. Gäste kön­nen ihre Back­wa­ren und Kaf­fee­spe­zia­li­tä­ten direkt vor Ort genie­ßen – ent­we­der im stil­voll gestal­te­ten Innen­be­reich oder unter den geschütz­ten Arka­den. Damit ent­steht ein Treff­punkt für Genie­ßer, die fran­zö­si­sches Flair mit­ten in der Alt­stadt erle­ben möchten.

Die Lage unter den Arka­den erweist sich dabei als stra­te­gi­scher Vor­teil: Der über­dachte Bereich schafft eine wet­ter­un­ab­hän­gige Auf­ent­halts­flä­che und sorgt für eine ange­nehme Atmo­sphäre zu jeder Jah­res­zeit. Gleich­zei­tig pro­fi­tiert der Stand­ort von der hohen Pas­san­ten­fre­quenz in der Innen­stadt – sowohl durch Ein­hei­mi­sche als auch durch tou­ris­ti­sche Besucher.

Mit La Mai­son du Pain gewinnt die Alt­stadt nicht nur eine wei­tere gas­tro­no­mi­sche Adresse, son­dern auch ein Stück fran­zö­si­scher Lebens­art. Das Zusam­men­spiel aus his­to­ri­scher Archi­tek­tur, hand­werk­li­cher Back­kunst und Café-Kul­tur dürfte sich als attrak­tive Berei­che­rung für das Stadt­bild und die lokale Genuss­land­schaft erweisen.

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