Symbolbild Fahrradregistrierung am Corneliuspaltz Foto: LOKALBÜRO

Sym­bol­bild Fahr­rad­re­gis­trie­rung am Cor­ne­li­u­spaltz Foto: LOKALBÜRO

 

Pünkt­lich zum Beginn des Früh­lings setzt die Düs­sel­dor­fer Poli­zei ein Zei­chen gegen Fahr­rad­dieb­stahl. Am Diens­tag, 17. März, infor­mie­ren Beamte erst­mals auf dem Wochen­markt in Kai­sers­werth über wirk­same Schutz­maß­nah­men – und bie­ten zugleich eine kos­ten­lose Fahr­rad­co­die­rung an.

Zwi­schen 10 und 12 Uhr kön­nen Rad­fah­rer auf dem Kle­mens­platz ihr Fahr­rad regis­trie­ren las­sen. Durch spe­zi­elle Eti­ket­ten und eine recher­che­fä­hige Erfas­sung wer­den die Räder ein­deu­tig ihrem Eigen­tü­mer zuge­ord­net. Das soll poten­zi­elle Diebe abschre­cken und im Falle eines Dieb­stahls die Zuord­nung erleich­tern. Nach Anga­ben der Poli­zei kön­nen codierte Fahr­rä­der schnel­ler iden­ti­fi­ziert und gestoh­lene Räder häu­fi­ger ihren Besit­zern zurück­ge­ge­ben werden.

Neben der Codie­rung ste­hen Poli­zei­be­amte auch für Fra­gen rund um das Thema Fahr­rad­dieb­stahl zur Ver­fü­gung. Sie geben prak­ti­sche Hin­weise, wie sich Fahr­rä­der im All­tag bes­ser sichern las­sen und wel­che Schlös­ser beson­ders geeig­net sind.

Wer sein Fahr­rad codie­ren las­sen möchte, muss ein gül­ti­ges Aus­weis­do­ku­ment sowie einen Eigen­tums­nach­weis mitbringen.

Die Aktion fin­det erst­mals am Diens­tag, 17. März 2026, von 10 bis 12 Uhr auf dem Wochen­markt am Kle­mens­platz in Kai­sers­werth statt. Ein wei­te­rer Ter­min ist bereits geplant: Diens­tag, 24. März 2026, eben­falls von 10 bis 12 Uhr am glei­chen Ort.

Nach Anga­ben der Poli­zei sol­len in den kom­men­den Mona­ten wei­tere Fahr­rad­co­dier­ak­tio­nen in ver­schie­de­nen Düs­sel­dor­fer Stadt­tei­len fol­gen. Ziel ist es, mög­lichst viele Rad­fah­rer für das Thema Dieb­stahl­schutz zu sensibilisieren.