Von Gabriele Schreckenberg
Die Statistik muss es richten. Die Korrelation beschreibt hier den Zusammenhang zwischen zwei Variablen und zeigt, wie stark sie miteinander verbunden sind.
Die Zeichen der Verbundenheit, nicht nur künstlerischer Natur, konnten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher der Vernissage von Bela und Pauline Hüttenhein vergangenen Freitag spüren.
Bela Hüttenhein gehört zum Vorstand des Angermunder Kulturkreises (AKK) und zeigte am 8. Mai den Beginn ihrer vierten Ausstellung.
Ihre farbstarken abstrakten Acrylbilder harmonierten perfekt mit der Street Photography von Pauline Hüttenhein, der weit gereisten Tochter.
Im ersten Stock des pittoresken Bürgerhauses in Angermund, den man über ausgetretene, knarrende Holztreppen erreichen konnte, bestaunten die Menschen Motive der gemeinsamen New-York-Reise von 2024, bei denen es laut Bela Hüttenhein „viel regnete“.
Doch gerade der Regen inszenierte die Stadt, die niemals schläft, mit Licht und Schatten sowie morbidem Charme.
Zu sehen ist die Ausstellung „Korrelation“ noch am kommenden Wochenende, am 16. und 17. Mai, jeweils von 14 bis 18 Uhr im Bürgerhaus Angermund, Graf-Engelbert-Straße 9.

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