Symbolbild Rettungswagen © Lokalbüro

Sym­bol­bild Ret­tungs­wa­gen © Lokalbüro

 

Ein schwe­rer Ver­kehrs­un­fall hat am Mitt­woch­nach­mit­tag in Ober­bilk einen lan­gen Poli­zei­ein­satz aus­ge­löst. Eine Fuß­gän­ge­rin wurde dabei so schwer ver­letzt, dass Lebens­ge­fahr nicht aus­ge­schlos­sen wer­den konnte.

Nach bis­he­ri­gem Stand der Ermitt­lun­gen war ein 72 Jahre alter Düs­sel­dor­fer gegen 17.34 Uhr mit sei­nem Opel auf der Hüt­ten­straße in Rich­tung Krupp­straße unter­wegs. Im Bereich der Unter­füh­rung zwi­schen Gus­tav-Poens­gen-Straße und Armin­straße kam es aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che zum Zusam­men­stoß mit einer 45 Jahre alten Frau. Durch die Wucht des Auf­pralls wurde die Fuß­gän­ge­rin durch die Luft geschleu­dert und schlug schwer­ver­letzt auf dem Boden auf. Erst­hel­fer küm­mer­ten sich noch vor Ort um die Ver­letzte, bis der Ret­tungs­dienst ein­traf und sie umge­hend in ein Kran­ken­haus brachte.

Das Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me­team der Poli­zei Düs­sel­dorf sicherte im Anschluss die Spu­ren an der Unfall­stelle. Wäh­rend der Ret­tungs- und Ber­gungs­ar­bei­ten musste die Hüt­ten­straße im betrof­fe­nen Bereich zeit­weise für den Per­so­nen- und Fahr­zeug­ver­kehr gesperrt wer­den. Bis in die Abend­stun­den hin­ein dau­erte der Ein­satz an.

Zur genauen Unfall­ur­sa­che dau­ern die Ermitt­lun­gen der Poli­zei wei­ter an.