AO Multimedia & Drones

© AO Mul­ti­me­dia & Drones

 

Die Rhein­kir­mes gilt seit Gene­ra­tio­nen als eines der größ­ten Volks­feste Deutsch­lands – und wird in die­sem Jahr um ein beson­de­res High­light erwei­tert. Der St. Sebas­tia­nus Schüt­zen­ver­ein Düs­sel­dorf 1316 e. V. und das Unter­neh­men AO Mul­ti­me­dia & Dro­nes brin­gen gleich zwei auf­wen­dige Droh­nen­in­sze­nie­run­gen an den Nacht­him­mel über der Lan­des­haupt­stadt. Nach der gemein­sa­men Pre­miere im ver­gan­ge­nen Jahr folgt nun der nächste Schritt der Zusammenarbeit.

Den Auf­takt macht am 21. Juli 2026 die Show „Art in the Sky – Inspi­riert von Düs­sel­dorf”. Rund 1.000 Droh­nen sol­len dabei eine bis zu 20 Minu­ten lange Cho­reo­gra­fie aus Licht und Bewe­gung erzeu­gen. Im Mit­tel­punkt steht unter ande­rem eine Hom­mage an Mari­lyn Mon­roe, die in die­sem Jahr ihren 100. Geburts­tag gefei­ert hätte: Ein bekann­tes Por­trät des Pop-Art-Künst­lers James Fran­cis Gill wird erst­mals drei­di­men­sio­nal am Him­mel nach­ge­bil­det. Auch die gemein­sam mit Hol­ly­wood-Schau­spie­ler Johnny Depp ent­wi­ckelte Figur „The Bun­ny­man” soll erst­mals in einer sol­chen Luft­in­sze­nie­rung zu sehen sein.

Nach Anga­ben der Ver­an­stal­ter soll das For­mat über die Kir­mes hin­aus wir­ken. Ziel sei es, den Him­mel dau­er­haft als eine Art öffent­li­chen Aus­stel­lungs­raum zu eta­blie­ren, in dem Kunst unab­hän­gig von Museen erleb­bar wird.

Drei Tage spä­ter, am 24. Juli, folgt mit „Düs­sel­dorf fei­ert” die zweite Pro­duk­tion. Sie rückt die­ses Mal nicht inter­na­tio­nale Kunst­fi­gu­ren, son­dern die Stadt selbst in den Fokus. Mit neu ent­wi­ckel­ten Ani­ma­tio­nen sol­len Wahr­zei­chen und Lebens­ge­fühl Düs­sel­dorfs nach­ge­zeich­net wer­den. Gemein­sam mit dem tra­di­tio­nel­len Abschluss­feu­er­werk bil­det die Show den emo­tio­na­len Schluss­punkt der dies­jäh­ri­gen Rheinkirmes.

Marco Nie­der­meier, Grün­der von AO Mul­ti­me­dia & Dro­nes, bezeich­net die Rhein­kir­mes als einen Ort, an dem Tra­di­tion und Gemein­schaft zusam­men­kom­men. Die Part­ner­schaft mit dem Schüt­zen­ver­ein wolle man auch in die­sem Jahr mit beson­de­rer Freude fort­set­zen. Schüt­zen­chef Andreas-Paul Stie­ber betont, die Kir­mes sei weit mehr als ein Volks­fest, son­dern ein kul­tu­rel­ler Treff­punkt der Stadt, bei dem Tra­di­tion und Inno­va­tion zusam­men­fin­den sollen.

Mit den bei­den Insze­nie­run­gen wol­len die Ver­an­stal­ter unter­schied­li­che Zugänge ver­bin­den: Wäh­rend „Art in the Sky” den Him­mel als neue Bühne für inter­na­tio­nale Kunst begreift, setzt „Düs­sel­dorf fei­ert” auf die lokale Iden­ti­tät der St