Archivbild Theodor-Heuss-Brücke © Lokalbüro

Archiv­bild Theo­dor-Heuss-Brü­cke © Lokalbüro

 

Auto­fah­rer und Anwoh­ner in Düs­sel­dorf kön­nen auf­at­men: Die nächt­li­chen Voll­sper­run­gen der Theo­dor-Heuss-Brü­cke sind ab sofort auf­ge­ho­ben. Ursprüng­lich soll­ten die Arbei­ten an dem mar­kan­ten Rhein­über­gang noch bis Frei­tag, den 18. Sep­tem­ber, andau­ern. Dank der sta­bi­len Wet­ter­lage und einer guten Abstim­mung der Betei­lig­ten vor Ort lie­ßen sich die Kor­ro­si­ons­schutz- und Belags­ar­bei­ten an den Trag­ka­beln der Brü­cke jedoch deut­lich schnel­ler umset­zen als zunächst kalkuliert.

Meh­rere Bau­maß­nah­men gebündelt
Die Ver­ant­wort­li­chen nutz­ten die Sperr­zei­ten effi­zi­ent und pack­ten gleich meh­rere Vor­ha­ben in einen Rutsch. Neben dem Kor­ro­si­ons­schutz wur­den auch die Ein­stiegs­klap­pen an den Pylo­nen der Brü­cke aus­ge­tauscht und ein Fahr­bahn­über­gang instand gesetzt. Ergän­zend fand eine rou­ti­ne­mä­ßige Bau­werks­prü­fung statt, wie sie bei Brü­cken die­ser Grö­ßen­ord­nung regel­mä­ßig vor­ge­schrie­ben ist. Die Bün­de­lung der Arbei­ten sorgt dafür, dass die Beein­träch­ti­gun­gen für den Ver­kehr ins­ge­samt mög­lichst gering gehal­ten werden.

Wich­tige Ver­bin­dung für den Düs­sel­dor­fer Verkehr
Die Theo­dor-Heuss-Brü­cke zählt zu den zen­tra­len Rhein­que­run­gen der Lan­des­haupt­stadt und ver­bin­det die Stadt­teile Golz­heim und Ober­kas­sel. Täg­lich pas­sie­ren zehn­tau­sende Fahr­zeuge das Bau­werk, wes­halb Ein­schrän­kun­gen an die­ser Stelle beson­ders spür­bar sind. Dass die Voll­sper­rung nun frü­her als geplant endet, dürfte für viele Pend­ler und Anwoh­ner eine erfreu­li­che Nach­richt sein und den Ver­kehrs­fluss in den kom­men­den Tagen wie­der deut­lich entspannen.