Feuer in der Werk­statt des Volks­wa­gen-Zen­trums von Gott­fried Schultz am Höher­weg © Lokalbüro

 

Nach dem Feuer in der Werk­statt des Volks­wa­gen-Zen­trums von Gott­fried Schultz am Höher­weg hat die Poli­zei die Ursa­che des Brands mit­ge­teilt. Aus­ge­löst wurde das Feuer dem­nach durch eine aus einem Fahr­zeug aus­ge­baute E‑Auto-Bat­te­rie. Die Flam­men grif­fen anschlie­ßend auf ein Auto über, das ober­halb auf einer Hebe­bühne stand. Ein Mit­ar­bei­ter, der zu die­sem Zeit­punkt an der Bat­te­rie arbei­tete, ver­letzte sich bei einem Lösch­ver­such und wurde mit einem Hub­schrau­ber in eine Spe­zi­al­kli­nik geflogen.

Ermitt­lun­gen zur genauen Ursa­che noch nicht abgeschlossen
Ob dem Brand ein tech­ni­scher Defekt oder ein Feh­ler bei der Hand­ha­bung zugrunde lag, ist nach Anga­ben der Poli­zei wei­ter­hin offen. Ein Brand­sach­ver­stän­di­ger war auch am Mon­tag noch vor Ort, um die Schä­den zu begut­ach­ten. Mit einem abschlie­ßen­den Ergeb­nis der Ermitt­lun­gen rech­net die Poli­zei erst in eini­gen Wochen.

Ver­kauf und Ser­vice lau­fen nach Anga­ben von Gott­fried Schultz weiter
Auf ihrer Inter­net­seite teilt Gott­fried Schultz mit, dass Ver­kauf und Ser­vice trotz des Brands auf­recht­erhal­ten wer­den. Kun­din­nen und Kun­den wer­den vor dem Haupt­ge­bäude des Volks­wa­gen-Zen­trums emp­fan­gen, für Ver­kauf und Repa­ra­tur wer­den die Kapa­zi­tä­ten wei­te­rer Stand­orte an der Auto­meile genutzt. Die Ver­kaufs­teams für VW-Fahr­zeuge sind dem­nach der­zeit im Gebäude von Seat und Cupra untergebracht.

Zum Zustand wei­te­rer Fahr­zeuge in der Werk­statt sowie zur Höhe des Gesamt­scha­dens lie­gen bis­lang keine Anga­ben vor.