
Kunst in den Bäumen, Kunst im Lantz’schen Park. Nun ist das Projekt nach sechs Jahren zu Ende © Gabriele Schreckenberg
Von Gabriele Schreckenberg
Der Lantz’sche Park in Lohausen ist ein Kleinod im Dorf mit Herz. Nun verlässt die Kunst den Park. Nach sechs Jahren ist das Projekt „Skulpturenpark“ beendet. Mit der Abschlussveranstaltung „Shifting Rhythms“ ist am kommenden Samstag, 19. September, das offizielle Ende der Kunstkommission eingeläutet.
Zeitgenössische Kunst
Sechs Jahre lang war der Lantz’sche Park, der immer einen Besuch wert ist, ein Ort für zeitgenössische Kunst und Begegnung. Künstlerinnen und Künstler entwickelten Projekte mit Bezug auf Geschichte, Gestaltung und Wirkung des Parks. Performances gab es, Treffen und Austausch sollten bunte Perspektiven eröffnen, was in dieser Zeit auch gelungen ist.
Ab 14 Uhr geht es los
Ab 14 Uhr soll es am Samstag Kunst, Kulinarik und Kommunikation geben. Eine gute Mischung! Ein Parkspaziergang steht zu Beginn, dazu eine Kaffeezeremonie der Künstlerin Marie Donike. Um 15 Uhr folgt die Gesprächsrunde „Warum wir Kunst im öffentlichen Raum brauchen“. Dabei sind Vertreterinnen und Vertreter aus Kunst und Kultur.
Um 17 Uhr zeigt das „Daily Rhythms College“ eine Performance vor der Kapelle des Lantz’schen Parks. Kuratiert wird sie von Marijke Lukowicz und Nada Rosa Schroer.