Feuerwehr

Sym­bol­bild Feu­er­wehr Düs­sel­dorf © Lokalbüro

 

Ein Zim­mer­brand hat am Don­ners­tag­abend für einen grö­ße­ren Feu­er­wehr­ein­satz in einer Obdach­lo­sen­un­ter­kunft an der Eisen­straße in Ober­bilk gesorgt. Ursa­che war offen­bar eine Ver­puf­fung. Ver­letzt wurde nach Anga­ben der Feu­er­wehr niemand.

Rauch­mel­dung um 22 Uhr
Gegen 22 Uhr ging bei der Feu­er­wehr­leit­stelle die Mel­dung über eine Rauch­ent­wick­lung aus einer Wohn­ein­heit der Unter­kunft ein. Die Leit­stelle schickte dar­auf­hin umge­hend zahl­rei­che Fahr­zeuge zum Ein­satz­ort, dar­un­ter drei Dreh­lei­tern sowie meh­rere Ret­tungs­wa­gen. Kurz nach dem Ein­tref­fen der Kräfte rück­ten zwei Trupps unter Atem­schutz zur Brand­be­kämp­fung in die betrof­fene Wohn­ein­heit vor.

Feuer nach 28 Minu­ten gelöscht
Den Ein­satz­kräf­ten gelang es rasch, das Feuer unter Kon­trolle zu brin­gen. Nach 28 Minu­ten war der Brand voll­stän­dig gelöscht, ein Über­grei­fen der Flam­men auf benach­barte Wohn­ein­hei­ten konnte ver­hin­dert wer­den. Rund eine Stunde nach dem Not­ruf waren auch die Nach­lösch­ar­bei­ten sowie die anschlie­ßen­den Lüf­tungs­maß­nah­men abgeschlossen.

Bewoh­ner in andere Räume gebracht
Die vom Brand betrof­fene Wohn­ein­heit kann trotz des schnel­len Lösch­erfolgs nicht mehr genutzt wer­den. Die dort unter­ge­brach­ten Bewoh­ner erhiel­ten inner­halb der Unter­kunft neue Räum­lich­kei­ten. Nach knapp 90 Minu­ten waren sämt­li­che Maß­nah­men der Feu­er­wehr beendet.

45 Ein­satz­kräfte vor Ort
Ins­ge­samt waren 45 Kräfte von Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst im Ein­satz. Die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che hat die Kri­mi­nal­po­li­zei übernommen.