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Erster Auftritt auf dem Trainingsplatz: Langeneke und Bodzek starten bei Fortuna

Der neue Cheftrainer Jens Langeneke © Lokalbüro

Der neue Chef­trai­ner Jens Lan­ge­neke © Lokalbüro

Erste Trai­nings­ein­heit nach dem Trai­ner­wech­sel – die Vor­be­rei­tung auf Hansa Ros­tock beginnt

Bei For­tuna Düs­sel­dorf ist der Neu­start auf dem Trai­nings­platz ein­ge­läu­tet. Am Diens­tag, 20. Okto­ber, stand Jens Lan­ge­neke erst­mals als neuer Chef­trai­ner mit der Pro­fi­mann­schaft auf dem Platz. An sei­ner Seite: Adam Bod­zek, der künf­tig als Co-Trai­ner zum Trai­ner­team gehört. Für die For­tuna beginnt damit nach der Tren­nung von Alex­an­der Ende und des­sen Co-Trai­ner Zlatko Muho­vic eine neue sport­li­che Phase.

Die ers­ten Ein­drü­cke vom Trai­nings­ge­lände zei­gen das neue Gespann gemein­sam mit der Mann­schaft. Lan­ge­neke und Bod­zek tausch­ten sich mit den Spie­lern und Mit­glie­dern des Trai­ner­teams aus. Anschlie­ßend ging es auf den grü­nen Rasen, wo sich die Mann­schaft in meh­re­ren Grup­pen auf die Arbeit mit dem Ball vorbereitete.

Ver­traute Gesich­ter über­neh­men Verantwortung
Mit Jens Lan­ge­neke setzt For­tuna Düs­sel­dorf auf einen Mann aus den eige­nen Rei­hen. Der ehe­ma­lige For­tuna-Spie­ler ist seit 2006 mit dem Ver­ein ver­bun­den und arbei­tete nach sei­ner akti­ven Lauf­bahn in ver­schie­de­nen Trai­ner­po­si­tio­nen im Nach­wuchs­be­reich. Zuletzt war er für die U23 ver­ant­wort­lich. Nun soll er vor­erst die Pro­fi­mann­schaft über­neh­men und neue Impulse setzen.

Adam Bod­zek kennt den Ver­ein eben­falls bes­tens. Der frü­here Mit­tel­feld­spie­ler wech­selte im Januar 2011 vom MSV Duis­burg nach Düs­sel­dorf und blieb bis zum Ende sei­ner akti­ven Kar­riere im Som­mer 2024. Für die Pro­fis und die U23 absol­vierte er ins­ge­samt mehr als 350 Spiele. Danach sam­melte er wei­tere Erfah­run­gen im Nachwuchsleistungszentrum.

Die Kom­bi­na­tion aus Lan­ge­ne­kes Trai­ner­er­fah­rung inner­halb des Ver­eins und Bod­zeks lang­jäh­ri­ger Ver­bin­dung zur For­tuna soll dem Team in einer schwie­ri­gen sport­li­chen Situa­tion helfen.

Bespre­chung, Bälle und kleine Tore
Auf dem Trai­nings­platz ver­sam­mel­ten sich die Spie­ler zunächst zu einer gemein­sa­men Bespre­chung. Danach folg­ten Auf­wärm­übun­gen und Ein­hei­ten mit dem Ball. Hüt­chen, Mar­kie­run­gen und kleine Tore gehör­ten zum Auf­bau der Trai­nings­flä­chen. Wäh­rend die Spie­ler ihre Übun­gen absol­vier­ten, beob­ach­te­ten die Trai­ner das Gesche­hen und tausch­ten sich unter­ein­an­der aus.

Lan­ge­neke war dabei ebenso auf dem Platz prä­sent wie Bod­zek. Die Bil­der doku­men­tie­ren den Beginn ihrer gemein­sa­men Arbeit mit der Mann­schaft. Wel­che tak­ti­schen Schwer­punkte das neue Trai­ner­duo set­zen wird, lässt sich aus der ers­ten Ein­heit allein aller­dings noch nicht abschlie­ßend ableiten.

Die Aus­gangs­lage ist klar: Nach der 1:3‑Heimniederlage gegen den 1. FC Saar­brü­cken und dem anschlie­ßen­den Trai­ner­wech­sel muss die For­tuna mög­lichst schnell wie­der in die Erfolgs­spur fin­den. Der Trai­nings­auf­takt mar­kiert den ers­ten Schritt, die sport­li­che Ant­wort muss die Mann­schaft auf dem Platz geben.

Am Sams­tag war­tet Hansa Rostock
Viel Zeit für eine län­gere Ein­ge­wöh­nung bleibt dem neuen Trai­ner­team nicht. Bereits am Sams­tag, 24. Okto­ber, steht das Aus­wärts­spiel beim F.C. Hansa Ros­tock an. Anstoß ist um 14 Uhr.

Damit rich­tet sich der Blick schon nach dem Trai­nings­auf­takt auf die nächste Auf­gabe. Lan­ge­neke muss in kur­zer Zeit seine Vor­stel­lun­gen ver­mit­teln und die Mann­schaft auf einen Geg­ner vor­be­rei­ten, der vor hei­mi­schem Publi­kum antre­ten wird.

Für die For­tuna geht es darum, nach den jüngs­ten Rück­schlä­gen eine Reak­tion zu zei­gen und wich­tige Punkte zu sam­meln. Ob der Trai­ner­wech­sel die erhoffte Wir­kung ent­fal­tet, wird sich erst­mals in Ros­tock zeigen.

Der Anfang ist gemacht: Lan­ge­neke und Bod­zek haben ihre Arbeit mit der Mann­schaft auf­ge­nom­men. Nun beginnt die ent­schei­dende Phase – die Vor­be­rei­tung auf das nächste Pflicht­spiel und die Suche nach einem Weg aus der sport­lich schwie­ri­gen Situation.

Mehr Bil­der gibt es hier 

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