Die Kniebrücke führt in den Rheinalleetunnel. © Lokalbüro

Die Knie­brü­cke führt in den Rhein­al­lee­tun­nel. © Lokalbüro

 

Umrüs­tung der Ein­fahrts­be­leuch­tung auf LED muss fort­ge­setzt werden

Die Erneue­rung der Beleuch­tung an den Ein­fahr­ten des Rhein­al­lee­tun­nels, bei der die Leuch­ten moder­ni­siert und auf LED umge­rüs­tet wer­den sowie die Licht­ras­ter­de­cke ein­gangs des Tun­nels demon­tiert wird, muss bis Frei­tag, 20. März 2026, fort­ge­setzt wer­den. Grund dafür ist ein erhöh­ter Arbeits­auf­wand, der ent­stan­den ist, weil beim Umset­zen der Durch­fahrts- und Nacht­be­leuch­tung zusätz­li­che Kabel­züge ver­legt wer­den müssen.

Für die zusätz­li­chen Arbei­ten muss der Rhein­al­lee­tun­nel von 21 bis 5 Uhr in fol­gen­den Näch­ten voll gesperrt werden:

  • Mon­tag­abend, 9. März, bis Diens­tag­mor­gen, 10. März 2026, und
  • Don­ners­tag­abend, 12. März, bis Frei­tag­mor­gen, 13. März 2026, sowie 
  • in den vier Näch­ten von Mon­tag­abend, 16. März, bis Frei­tag­mor­gen, 20. März 2026.

Umlei­tungs­emp­feh­lun­gen sind ausgeschildert.

Hin­ter­grund
Das bestehende Sys­tem der Ein­fahrts­be­leuch­tung mit der Licht­ras­ter­de­cke im Rhein­al­lee­tun­nel stammt teil­weise noch aus der Bau­zeit der 1960er Jahre und besteht aus heute nicht mehr zuläs­si­gen Natri­um­dampf­lam­pen. Es wird daher im Rah­men der Bau­ar­bei­ten zurück­ge­baut und durch eine moderne LED-Beleuch­tung ersetzt. Der Aus­tausch ist auf­grund der Demon­tage der Licht­ras­ter­de­cken erfor­der­lich, um das benö­tigte Beleuch­tungs­ni­veau an den Tun­nel­ein­fahr­ten zu errei­chen. Die Erhö­hung der Anzahl der Leuch­ten wird die Ener­gie­kos­ten, auf­grund des gerin­ge­ren Ver­brauchs der neuen Leucht­mit­tel, indes nicht erhöhen.

Durch den Ein­bau der neuen LED-Tech­nik kann die 60 Jahre alte Licht­ras­ter­de­cke an der Ein­fahrt des Tun­nels ersatz­los zurück­ge­baut wer­den. Die bestehende LED-Durch­fahrts­be­leuch­tung im Tun­nel­bau­werk sowie die Beleuch­tungs­pe­ri­phe­rie der gesam­ten Beleuch­tungs­an­lage (Strom­ver­sor­gung und Beleuch­tungs­steue­rung) ent­spre­chen dem Stand der Tech­nik und kön­nen voll­stän­dig erhal­ten bleiben.

 

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