Schön ist’s am Rhein. Und noch schöner, wenn die Fähre wieder fährt © Gabriele Schreckenber

Schön ist’s am Rhein. Und noch schö­ner, wenn die Fähre wie­der fährt © Gabriele Schreckenberg

 

Von Gabriele Schreckenberg

Die Sonne steht höher, die Tem­pe­ra­tu­ren zie­hen an – da fehlt die Fähre, die zwi­schen Kai­sers­werth und Meer­busch gefah­ren ist, noch mehr.

Wir hören bei der Rhein­bahn Düs­sel­dorf nach, was die Ver­hand­lun­gen über eine Wie­der­auf­nahme zwi­schen­zeit­lich erge­ben haben.

Die Ant­wort vom 11. März klingt optimistisch:

„Die Rhein­bahn hat die inten­si­ven Vor­prü­fun­gen zum mög­li­chen Betrieb der Rhein­fähre abge­schlos­sen. Aktu­ell lau­fen die Kauf­preis­ver­hand­lun­gen. … Ein ent­schei­den­der Punkt für die Rhein­bahn ist, dass am Ende ein wirt­schaft­lich trag­fä­hi­ges Gesamt­pa­ket für den Fähr­be­trieb ste­hen muss, das finan­zi­ell ver­ant­wort­bar und betrieb­lich lang­fris­tig trag­fä­hig ist. Nur unter die­sen Vor­aus­set­zun­gen wird die Rhein­bahn eine Emp­feh­lung an die Stadt­spitze geben kön­nen”, so schreibt Manuel Prast, Refe­rent für Pres­se­ar­beit und Kommunikation.