Savoir Vivre
Öğünç Kardelen
Rhine Area Pipes & Drums

Am kom­men­den Sonn­tag, 12. April, steht die Galopp­renn­bahn in Düs­sel­dorf ganz im Zei­chen des Inter­na­tio­nal Race Day. Die tra­di­ti­ons­rei­che Ver­an­stal­tung des Düs­sel­dor­fer Rei­ter- und Renn­ver­ein ver­bin­det hoch­klas­si­gen Pfer­de­sport mit einem viel­sei­ti­gen Kul­tur­pro­gramm und unter­streicht ein­mal mehr den inter­na­tio­na­len Cha­rak­ter der Landeshauptstadt.

Bereits ab 10 Uhr beginnt das sport­li­che Pro­gramm mit zahl­rei­chen Ren­nen, an denen Teil­neh­mer aus meh­re­ren Natio­nen antre­ten. Beson­ders im Fokus steht die Kalk­mann-Früh­jahrs-Meile, ein mit 55.000 Euro dotier­tes Gruppe-3-Ren­nen über 1.600 Meter. Hier wer­den vor­aus­sicht­lich neun Spit­zen­pferde aus vier Län­dern an den Start gehen. Als einer der Favo­ri­ten gilt Ice Max, der in Eng­land für die Erben des ver­stor­be­nen Renn­sport-Mäzens Sheikh Moham­med Obaid al Mak­toum trai­niert wird. Für zusätz­li­che Auf­merk­sam­keit sorgt auch der Ein­satz von Uth­red, einem Pferd des fran­zö­si­schen Fuß­ball­stars Antoine Griez­mann.

Ein wei­te­res sport­li­ches High­light ist der Auf­takt zur Fegen­tri World Cham­pi­on­ship for Lady Riders. In die­sem inter­na­tio­na­len Wett­be­werb tritt für Deutsch­land Nora Cro­nauer gegen Kon­kur­ren­tin­nen aus Bel­gien, Frank­reich, Ita­lien, Tsche­chien und der Schweiz an. Im ver­gan­ge­nen Jahr hatte Janina Boy­sen hier den Grund­stein für ihren spä­te­ren Gesamt­sieg gelegt.

Doch der Inter­na­tio­nal Race Day bie­tet weit mehr als nur Renn­sport. Nach dem letz­ten Ren­nen gegen 15.15 Uhr ver­wan­delt sich das Gelände in eine Bühne für inter­na­tio­nale Musik und kul­tu­rel­len Aus­tausch. Der Sän­ger Öğünç Kar­de­len, bekannt als Front­mann der Indie-Folk-Band Kent Coda, prä­sen­tiert ein Solo-Set mit tanz­ba­ren Klän­gen. Das Duo Savoir Vivre mit Noémi Schrö­der und Klaus Klaas bringt fran­zö­si­sches Chan­son-Flair nach Düs­sel­dorf, wäh­rend die For­ma­tion Rhine Area Pipes & Drums mit Dudel­sä­cken, Trom­meln und tra­di­tio­nel­len schot­ti­schen Klän­gen für einen stim­mungs­vol­len Abschluss sorgt.

Unter­stützt wird die Ver­an­stal­tung von inter­na­tio­na­len Part­nern wie der Japan Racing Asso­cia­tion, dem Bri­tish Jockey Club sowie dem Hotel Kö59.

Mit Gäs­ten und Teil­neh­mern aus zahl­rei­chen Natio­nen spie­gelt der Renn­tag die inter­na­tio­nale Viel­falt Düs­sel­dorfs wider. Men­schen aus 186 Län­dern leben in der Stadt, die zugleich ein bedeu­ten­der diplo­ma­ti­scher Stand­ort mit zahl­rei­chen Kon­su­la­ten ist. Der Inter­na­tio­nal Race Day ver­steht sich daher nicht nur als sport­li­ches Ereig­nis, son­dern auch als Fest der inter­na­tio­na­len Freund­schaft – mit­ten in der Rheinmetropole.

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