Die Landeshauptstadt Düsseldorf erweitert ihr sportliches Angebot: Die neue multifunktionale Sportanlage an der Diepenstraße in Gerresheim bietet einen modernen, vielseitig nutzbaren Bewegungsraum für alle Generationen. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller(4.v.r.) hat die Anlage am Montag, 20. April 2026, mit Stadtdirektor Burkhard Hintzsche (3. v.r.), Stportamtsleiterin Eva Kulot (2.v.r.) und Ulrike Volmer vom Gartenamt (1.v.r.) sowie Gästen aus Bezirksvertretung, Rat und dem Stadtteil feierlich eröffnet. © Landeshauptstadt Düsseldorf/David Young

Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf erwei­tert ihr sport­li­ches Ange­bot: Die neue mul­ti­funk­tio­nale Sport­an­lage an der Diepen­straße in Ger­res­heim bie­tet einen moder­nen, viel­sei­tig nutz­ba­ren Bewe­gungs­raum für alle Gene­ra­tio­nen. Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Keller(4.v.r.) hat die Anlage am Mon­tag, 20. April 2026, mit Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hintzsche (3. v.r.), Stport­amts­lei­te­rin Eva Kulot (2.v.r.) und Ulrike Vol­mer vom Gar­ten­amt (1.v.r.) sowie Gäs­ten aus Bezirks­ver­tre­tung, Rat und dem Stadt­teil fei­er­lich eröff­net. © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/David Young

 

Mit der fei­er­li­chen Eröff­nung einer neuen mul­ti­funk­tio­na­len Sport­an­lage an der Diepen­straße hat die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf ihr Frei­zeit- und Bewe­gungs­an­ge­bot deut­lich erwei­tert. Ober­bür­ger­meis­ter Ste­phan Kel­ler eröff­nete die Anlage am Mon­tag offi­zi­ell und sprach von einem „Ort der Bewe­gung, Begeg­nung und Gemein­schaft“, der ins­be­son­dere die Bedürf­nisse jun­ger Men­schen in den Mit­tel­punkt stelle.

Auf einer kom­pak­ten Flä­che ver­eint die Anlage meh­rere Sport- und Trai­nings­mög­lich­kei­ten und setzt damit auf ein zeit­ge­mä­ßes Nut­zungs­kon­zept. Herz­stück ist ein 3‑ge­gen-3-Bas­ket­ball­feld nach olym­pi­schem Vor­bild. Ergänzt wird das Ange­bot durch ein Beach­vol­ley­ball­feld sowie einen Ninja-Par­cours mit inte­grier­ten Calis­the­nics-Ele­men­ten. Diese Kom­bi­na­tion ist in Düs­sel­dorf bis­lang ein­ma­lig und rich­tet sich an unter­schied­li­che Alters­grup­pen sowie Fitnessniveaus.

Ein beson­de­res Augen­merk lag bei der Pla­nung auf Bar­rie­re­frei­heit. Die Trai­nings­ge­räte sind in ver­schie­de­nen Höhen ange­ord­net, sodass sie auch von Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen genutzt wer­den kön­nen. Kon­trast­rei­che Farb- und Mate­ri­al­ge­stal­tung erleich­tert zudem die Ori­en­tie­rung auf der Anlage. Bis auf die Sand­flä­che des Vol­ley­ball­fel­des sind alle Berei­che mit dem Roll­stuhl zugänglich.

Die Ent­ste­hung der Anlage geht auf einen inten­si­ven Betei­li­gungs­pro­zess zurück. Jugend­li­che aus dem Stadt­be­zirk 7 wur­den aktiv in die Pla­nung ein­be­zo­gen und konn­ten ihre Wün­sche ein­brin­gen. Vor allem der Bedarf an Bas­ket­ball­flä­chen, Fit­ness­an­ge­bo­ten und Par­cours-Ele­men­ten wurde dabei deut­lich und floss direkt in die Umset­zung ein. Ergän­zend steht vor Ort ein Ver­leih­con­tai­ner für Sport­ge­räte zur Verfügung.

Auch die Auf­ent­halts­qua­li­tät wurde gezielt ver­bes­sert. Sitz­ge­le­gen­hei­ten, Fahr­rad­stell­plätze, Abfall­be­häl­ter und eine bar­rie­re­freie Über­da­chung sor­gen dafür, dass die Anlage bei unter­schied­li­chen Wet­ter­be­din­gun­gen genutzt wer­den kann und zum Ver­wei­len einlädt.

Ein wei­te­rer Akzent wurde durch die künst­le­ri­sche Mit­ge­stal­tung gesetzt. In Work­shops ent­wi­ckel­ten Jugend­li­che gemein­sam mit einem Künst­ler indi­vi­du­elle Motive, die in den Ninja-Par­cours inte­griert wur­den. Wäh­rend der Eröff­nung setz­ten sie diese krea­tive Arbeit bei einer Graf­fiti-Aktion fort.

Finan­ziert wurde das Pro­jekt im Rah­men des städ­ti­schen Kon­zepts „Mul­ti­funk­tio­nale Sport­flä­chen“. Die Gesamt­kos­ten belau­fen sich auf rund 262.000 Euro, wobei 132.000 Euro von der Bezirks­ver­tre­tung 7 getra­gen wurden.

Mit der neuen Anlage an der Diepen­straße setzt Düs­sel­dorf ein deut­li­ches Zei­chen für moderne, inklu­sive und bür­ger­nahe Frei­zeit­ge­stal­tung. Der neue Treff­punkt steht ab sofort allen Düs­sel­dor­fern offen.

 

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