Symbolbild Feuerwehr Düsseldorf © Lokalbüro

Sym­bol­bild Feu­er­wehr Düs­sel­dorf © Lokalbüro

 

Bei einem Küchen­brand in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in Düs­sel­dorf-Rath ist am Sams­tag­abend nie­mand ver­letzt wor­den. Die Feu­er­wehr brachte die Flam­men schnell unter Kon­trolle, die betrof­fene Woh­nung ist jedoch der­zeit unbewohnbar.

Gegen 17.53 Uhr gin­gen meh­rere Not­rufe bei der Leit­stelle ein. Anru­fer mel­de­ten dich­ten Rauch aus einem Wohn­haus an der Fritz-von-Wille-Straße. Umge­hend wur­den Ein­satz­kräfte alar­miert. Als die ers­ten Feu­er­wehr­leute ein­tra­fen, drang bereits schwar­zer Rauch aus einem Fens­ter im drit­ten Ober­ge­schoss. Schnell stellte sich her­aus, dass ein Brand in der Küche aus­ge­bro­chen war.

Der Ein­satz­lei­ter lei­tete sofort die Lösch­maß­nah­men ein. Par­al­lel kon­trol­lier­ten wei­tere Kräfte das Trep­pen­haus sowie die Rück­seite des Gebäu­des, um eine mög­li­che Aus­brei­tung des Feu­ers aus­zu­schlie­ßen. Diese Befürch­tung bestä­tigte sich nicht: Der Brand blieb auf die Küche der betrof­fe­nen Woh­nung begrenzt.

Inner­halb von rund 30 Minu­ten konnte die Feu­er­wehr „Feuer aus“ mel­den. Anschlie­ßend folg­ten Nach­lösch­ar­bei­ten und Kon­trol­len, um letzte Glut­nes­ter aus­zu­schlie­ßen. Ins­ge­samt waren etwa 20 Ein­satz­kräfte vor Ort, die nach rund andert­halb Stun­den wie­der zu ihren Wachen zurückkehrten.

Die Mie­te­rin der Woh­nung blieb unver­letzt, muss sich jedoch vor­erst eine andere Unter­kunft suchen. Durch Rauch und Hitze ist die Woh­nung der­zeit nicht bewohnbar.

Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che aufgenommen.