Symbolbild Waldbrand © Feuerwehr Düsseldorf

Sym­bol­bild Wald­brand © Feu­er­wehr Düsseldorf

 

Der inter­na­tio­nale Ein­satz des EU-Wald­brand­mo­duls in den Nie­der­lan­den ist am Sonn­tag plan­mä­ßig abge­schlos­sen wor­den. Auch Kräfte der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf sind am Mit­tag wie­der an ihren Stand­ort zurück­ge­kehrt. Damit endet der inzwi­schen vierte Ein­satz des nord­rhein-west­fä­li­schen Waldbrandmoduls.

Die Ein­hei­ten aus Düs­sel­dorf, Bonn, Lever­ku­sen, Königs­win­ter und Ratin­gen waren am 1. Mai in die Nie­der­lande auf­ge­bro­chen und erreich­ten gegen 10 Uhr den Sam­mel­raum am Flug­ha­fen Eind­ho­ven. Unmit­tel­bar nach ihrer Ankunft began­nen sie in enger Abstim­mung mit den ört­li­chen Ein­satz­kräf­ten mit der Lage­er­kun­dung. Erste Ein­hei­ten nah­men anschlie­ßend die Brand­be­kämp­fung auf, wäh­rend par­al­lel ein Camp zur Unter­brin­gung und Ver­sor­gung der Kräfte errich­tet wurde.

Aus Düs­sel­dorf über­nah­men Feu­er­wehr­leute die Bekämp­fung der Flam­men an einer Flanke des Wald­bran­des. Nach Fer­tig­stel­lung des Camps erfolgte ein plan­mä­ßi­ger Per­so­nal­wech­sel. Die Lösch­ar­bei­ten zogen sich bis in die spä­ten Abend­stun­den und wur­den am fol­gen­den Tag fortgesetzt.

Bereits am 2. Mai gelang es den Ein­satz­kräf­ten, die Brände sowie ver­blie­bene Glut­nes­ter weit­ge­hend ein­zu­däm­men. Die inter­na­tio­na­len Ein­hei­ten aus Deutsch­land und Frank­reich stell­ten ihre Maß­nah­men am Sams­tag­abend ein. Die anschlie­ßen­den Nach­lösch­ar­bei­ten wur­den von den ört­li­chen Feu­er­weh­ren übernommen.

Am Sonn­tag­mor­gen trat das deut­sche Kon­tin­gent die Rück­reise an. Die sechs ehren­amt­li­chen Ein­satz­kräfte aus Düs­sel­dorf erreich­ten gegen Mit­tag wie­der ihre Hei­mat. Der Ein­satz des NRW-Wald­brand­mo­duls konnte damit wie vor­ge­se­hen abge­schlos­sen werden.