Wolfgang Hülk und Jörg Lippmeyer mögen schöne Worte Foto: Privat

Wolf­gang Hülk und Jörg Lipp­meyer mögen schöne Worte Foto: Privat

 

Von Gabriele Schre­cken­berg

Wie kön­nen schon bei­nahe ver­ges­sene Worte vor dem Ver­schwin­den bewahrt werden?

Die Gemein­schafts­ar­bei­ten von Wolf­gang Hülk und Jörg Lipp­meyer zei­gen, wie das gelin­gen kann: die (Auf-)Bewahrung.

Die Idee kam von Lipp­meyer, unter­stützt von Hein­rich Spohr und den Mund­art­freun­den Düs­sel­dorf 1969 e. V. Er sam­melte ein­fach Wör­ter – von char­man­ten Dia­lekt­aus­drü­cken bis hin zu Begrif­fen vol­ler Klang und Poe­sie. Dabei haben auch All­tags­worte durch­aus ihren Platz. Sie gehö­ren ein­fach dazu.

Und weil jedes Werk ein Dia­log ist, in dem Wolf­gang Hülk die Bild­hin­ter­gründe des ande­ren ergänzt und sie so neue Kom­po­si­tio­nen ent­wi­ckeln, wird die Aus­stel­lung im Stadt­mu­seum sehr beson­ders sein.

Was ver­bin­det also einen Düs­sel­dor­fer und einen zuge­reis­ten Wanne-Eicke­ler? Eine ganze Menge.

„Weil es sonst nie­mand macht, weil wir etwas dabei ler­nen, weil wir es kön­nen und weil es Spaß macht!“, so Hülk und Lippmeyer.

Aus­stel­lung:
6. Mai bis 31. Mai
im Stadt­mu­seum Düs­sel­dorf
Ber­ger Allee 2, 40213 Düsseldorf

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