© 2026 Lokalbüro / KI-generiertes Bild mit ChatGPT

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Die Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft 2026 läuft – und damit rech­net die Düs­sel­dor­fer Poli­zei auch in der Innen­stadt wie­der mit Auto­kor­sos fei­ern­der Fans. Grund­sätz­lich begrüßt die Behörde fried­li­che Fei­er­lich­kei­ten, macht aber deut­lich: Die Ver­kehrs­re­geln gel­ten auch beim aus­ge­las­se­nen Jubel auf der Straße.

Wer beim Korso Ver­kehrs­zei­chen miss­achte, gefährde nicht nur sich selbst, son­dern auch andere Ver­kehrs­teil­neh­mer, betont die Poli­zei. Beson­ders im Blick haben die Beam­ten das Thema Sicht­be­hin­de­rung: Wehende Fah­nen am Fahr­zeug dür­fen die Sicht des Fah­rers nicht ein­schrän­ken. Nur wer das Ver­kehrs­ge­sche­hen voll­stän­dig über­bli­cke, könne auf unvor­her­ge­se­hene Situa­tio­nen ange­mes­sen reagie­ren. Außer­dem gilt die Gurt­pflicht unein­ge­schränkt – für Fah­rer und alle Mit­fah­rer, ein­schließ­lich der Rückbankpassagiere.

Bei Gefähr­dun­gen, gro­ben Ver­stö­ßen oder Straf­ta­ten kün­digt die Poli­zei kon­se­quen­tes Ein­schrei­ten an. Gleich­zei­tig wün­schen die Beam­ten allen Fans eine span­nende und fried­li­che WM – und appel­lie­ren, die Freude ver­ant­wor­tungs­be­wusst aus­zu­le­ben. Wer Rück­sicht nehme und die Regeln ein­halte, sorge dafür, dass alle sicher fei­ern und wie­der nach Hause kämen.