Von Gabriele Schreckenberg

Schon mor­gen, am 3. Februar, wird es im Museum Kai­sers­werth einen Vor­trag über Japa­ner und Japa­ne­rin­nen in Düs­sel­dorf geben.

Um 19 Uhr refe­riert Rolf Dah­l­mann, Mit­glied der Geschichts­werk­statt Düs­sel­dorf, über die Anfänge der Japa­ner in Düs­sel­dorf, die seit den 1950er Jah­ren des vori­gen Jahr­hun­derts in die Lan­des­haupt­stadt kamen und hier mit etwa 8.000 Men­schen noch immer die zweit­größte Kolo­nie in Europa bil­den – nach London.

Manga & Mochis haben sich als Zeichen der japanischen Kultur längst einen Weg nach Düsseldorf gebahnt © Gabriele Schreckenberg

Inzwi­schen gibt es längst zahl­rei­che japa­ni­sche Fir­men, das EKO-Haus mit bud­dhis­ti­schem Tem­pel, die Japa­ni­sche Schule sowie Little Tokyo rund um die Immer­mann­straße in Düs­sel­dorf.

Es gibt den Japa­ni­schen Club, die Japa­ni­sche IHK, den Japan-Tag und noch viel mehr aus dem Reich der auf­ge­hen­den Sonne.

Museum Kai­sers­werth,
Flied­ner­straße 32,
40489 Düs­sel­dorf
3. Februar, ab 19 Uhr