Sym­bol­bild Bau­denk­mal Ratin­ger Tor © Lokalbüro

 

Am Sonn­tag, 13. Sep­tem­ber 2026, betei­ligt sich Düs­sel­dorf erneut am bun­des­wei­ten Tag des offe­nen Denk­mals. Das dies­jäh­rige Motto lau­tet „Netz­WERKE: Denk­male & Infra­struk­tur” – aus­ge­ru­fen von der Deut­schen Stif­tung Denk­mal­schutz als bun­des­wei­ter Initia­to­rin. Im Mit­tel­punkt ste­hen die viel­fäl­ti­gen Ver­bin­dun­gen, die his­to­ri­sche Bau­ten schaf­fen und sicht­bar machen: Ver­kehrs­wege, tech­ni­sche Anla­gen, Kir­chen, Indus­trie­ge­bäude oder denk­mal­ge­schützte Wohn­häu­ser erzäh­len von Aus­tausch, Bewe­gung und gesell­schaft­li­chem Mit­ein­an­der und zei­gen, wie eng das gebaute Erbe mit der Ent­wick­lung von Stadt und Gesell­schaft ver­knüpft ist.

Das Insti­tut für Denk­mal­schutz und Denk­mal­pflege ruft Ver­eine, Initia­ti­ven, Kir­chen­ge­mein­den, Unter­neh­men sowie Eigen­tü­mer von Denk­ma­len dazu auf, sich mit eige­nen Pro­gramm­punk­ten zu betei­li­gen. Ob Füh­run­gen, Aus­stel­lun­gen, Vor­träge oder die Öff­nung sonst nicht zugäng­li­cher Orte – jede Ver­an­stal­tung bie­tet die Mög­lich­keit, Geschichte erleb­bar zu machen und das Bewusst­sein für den Wert des kul­tu­rel­len Erbes zu stär­ken. Inter­es­sierte Ver­an­stal­ter kön­nen sich bis Ende Juni 2026 per E‑Mail an denkmaltag@duesseldorf.de oder tele­fo­nisch unter 0211–8994556 bezie­hungs­weise 0211–8926068 mel­den, um in der städ­ti­schen Pro­gramm­über­sicht berück­sich­tigt zu werden.

Aus Grün­den der Nach­hal­tig­keit ver­zich­tet die Lan­des­haupt­stadt in die­sem Jahr auf den Druck einer Pro­gramm­bro­schüre; alle Ange­bote wer­den statt­des­sen in einer erwei­ter­ten digi­ta­len Über­sicht ver­öf­fent­licht. Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum bun­des­wei­ten Pro­gramm sind auf den Sei­ten der Deut­schen Stif­tung Denk­mal­schutz zu finden.

 

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