Klettern zwischen zwei Bäumen © Lokalbüro

Klet­tern zwi­schen zwei Bäu­men © Lokalbüro

 

Die Pre­miere ist geglückt: Das Olym­pic Adven­ture Camp (OAC) hat in der letz­ten Woche der Som­mer­fe­rien erst­mals im Frei­zeit­park Ulen­berg­straße statt­ge­fun­den – und die Düs­sel­dor­fer haben das neue Ange­bot begeis­tert ange­nom­men. Weil am bis­he­ri­gen Ver­an­stal­tungs­ort auf dem Apollo-Platz Bau­ar­bei­ten lau­fen, war für Kin­der, Jugend­li­che und Fami­lien in die­sem Jahr ein Orts­wech­sel nötig. Der hat sich offen­bar gelohnt.

Rund 50 Sport- und Bewegungsangebote
Auf die Besu­che­rin­nen und Besu­cher war­te­ten ins­ge­samt 50 ver­schie­dene Sport- und Bewe­gungs­an­ge­bote – von Aben­teuer- und Erleb­nis­sport über Kampf­sport bis hin zu klas­si­schen olym­pi­schen Dis­zi­pli­nen. Für nahezu jeden Geschmack war damit etwas dabei. Beson­ders gefragt waren die Klet­ter­an­ge­bote in den Bäu­men sowie der Hoch­seil­gar­ten, an denen sich Groß und Klein glei­cher­ma­ßen versuchten.

Neuer Stand­ort mit viel Grün
Auch räum­lich konnte der neue Stand­ort über­zeu­gen. Die weit­läu­fi­gen Grün­flä­chen und schat­ten­spen­den­den Bäume des Frei­zeit­parks sorg­ten für eine ent­spannte, fami­li­en­freund­li­che Atmo­sphäre. Auf den Wie­sen ließ sich spon­tan pick­ni­cken oder ein­fach eine Pause ein­le­gen, wäh­rend Eltern von den Park­bän­ken aus in Ruhe zuse­hen konn­ten, wie ihre Kin­der die unter­schied­li­chen Sport­sta­tio­nen ausprobierten.

Beach­vol­ley­ball und Skate­park neu im Programm
Der Orts­wech­sel brachte auch inhalt­lich fri­schen Wind ins Pro­gramm: Erst­mals stan­den Beach­vol­ley­ball und ein Skate­park auf dem Plan – und kamen bei den Teil­neh­men­den sehr gut an. Zum beson­de­ren Höhe­punkt im Skate­park geriet ein Skate- und BMX-Jam, bei dem erfah­rene Fah­re­rin­nen und Fah­rer ihr Kön­nen zeig­ten und den Nach­wuchs mit Tipps und Tricks unterstützten.

Stadt­di­rek­tor und Sport­de­zer­nent Burk­hard Hintzsche zog eine posi­tive Bilanz: „Das OAC im Frei­zeit­park Ulen­berg­straße hat die Men­schen genauso begeis­tert wie am alten Stand­ort. Dank Park­um­ge­bung statt Rhein­ufer sorgt die neue Loca­tion für eine beson­ders fami­liäre und ent­spannte Atmo­sphäre mit tol­lem Aben­teuer- und Erleb­nis­sport. Das OAC bleibt damit ein nied­rig­schwel­li­ges und viel­fäl­ti­ges Ange­bot, bei dem Kin­der und Jugend­li­che Neues aus­pro­bie­ren und Freude an Bewe­gung erle­ben kön­nen. Mein Dank gilt allen Betei­lig­ten und den rund 160 Hel­fe­rin­nen und Helfern.“

Ver­pfle­gung und Erfri­schung inklusive
Für das leib­li­che Wohl sorgte die Jugend­be­rufs­hilfe mit einem viel­sei­ti­gen Cate­ring-Ange­bot. Zu fami­li­en­freund­li­chen Prei­sen gab es vege­ta­ri­sche und nicht­ve­ge­ta­ri­sche Snacks sowie süße Spei­sen. Kos­ten­lo­ses Trink­was­ser stell­ten der Was­ser­wa­gen der Stadt­werke sowie zwei wei­tere Was­ser­sta­tio­nen im Park bereit. Für zusätz­li­che Abküh­lung an war­men Som­mer­ta­gen sorgte der Brumi­sa­teur des Amtes für Umwelt- und Ver­brau­cher­schutz mit fei­nem Wassernebel.

Zahl­rei­che Part­ner im Hintergrund
Ver­an­stal­tet wurde das OAC vom Sport­amt und dem Amt für Sozia­les und Jugend. Beide bedan­ken sich ins­be­son­dere beim Garten‑, Fried­hofs- und Forst­amt sowie bei wei­te­ren Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen, dar­un­ter die Bäder­ge­sell­schaft Düs­sel­dorf, L’O­réal und das Amt für Ver­kehrs­ma­nage­ment, für die Unter­stüt­zung bei der Umsetzung.