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Fortuna Düsseldorf trennt sich von Trainer Alexander Ende – Jens Langeneke übernimmt

Archivbild Jens Langeneke © Lokalbüro

Archiv­bild Jens Lan­ge­neke © Lokalbüro

For­tuna Düs­sel­dorf hat die Reiß­leine gezo­gen: Der Zweit­li­gist stellt Chef­trai­ner Alex­an­der Ende und des­sen Co-Trai­ner Zlatko Muho­vic frei. Die Ent­schei­dung wurde am Sonn­tag­vor­mit­tag bekannt gege­ben. Die Ver­ant­wor­tung für die Pro­fi­mann­schaft über­nimmt bis auf Wei­te­res Jens Lan­ge­neke, bis­lang Trai­ner der U23.

Neuer Impuls nach ein­ge­hen­der Analyse
Sport­vor­stand Samir Arabi begrün­dete den Schritt mit einer gründ­li­chen Bestands­auf­nahme. „Wir bedan­ken uns bei Alex­an­der Ende und Zlatko Muho­vic für ihren Fleiß und ihren Ein­satz für For­tuna. Gleich­zei­tig sind wir nach ein­ge­hen­der Ana­lyse zu der Über­zeu­gung gelangt, dass wir jetzt einen neuen Impuls set­zen müs­sen“, sagte Arabi. Lan­ge­neke kenne den Ver­ein bes­tens und habe sich mit sei­ner Arbeit und sei­ner Lei­den­schaft ver­dient, die Mann­schaft zu übernehmen.

Ein Mann der Fortuna-Familie
Mit Lan­ge­neke setzt der Klub auf eine interne Lösung. Der neue Chef­trai­ner kam 2006 als Spie­ler nach Düs­sel­dorf und ist seit 2015 in ver­schie­de­nen Trai­ner­po­si­tio­nen im Nach­wuchs­leis­tungs­zen­trum der For­tuna tätig. Er kennt den Ver­ein, sein Umfeld und die Nach­wuchs­struk­tu­ren aus dem Eff­eff. Wer die Nach­folge in der U23 antritt und wer künf­tig als Co-Trai­ner bei den Pro­fis arbei­tet, will der Klub kurz­fris­tig bekannt geben.

„Ver­ant­wor­tung übernehmen“
Lan­ge­neke zeigte sich vor der neuen Auf­gabe ent­schlos­sen. „Wir wis­sen alle, in wel­cher Situa­tion wir uns befin­den. Jetzt geht es darum, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men, die Kräfte zu bün­deln und auf dem Platz Über­zeu­gung zu zei­gen“, sagte er. „Ich kenne den Ver­ein, ich kenne die Men­schen und weiß, was For­tuna bedeu­tet. Dafür werde ich gemein­sam mit dem Trai­ner­team und der Mann­schaft alles investieren.“

Ende bedau­ert die Entscheidung
Der schei­dende Trai­ner reagierte mit Respekt, aber auch mit Bedau­ern. „Ich respek­tiere die Ent­schei­dung des Ver­eins, bedauere sie aber auch gleich­zei­tig. Ich hatte den fes­ten Glau­ben, dass die Arbeit und die Ent­wick­lung der letz­ten Wochen uns zum gemein­sa­men Ziel geführt hät­ten“, erklärte Ende. Sein Dank gelte der Mann­schaft für ihren Ein­satz und der Kurve für die emo­tio­nale Unter­stüt­zung. „Ich wün­sche der For­tuna alles Gute für die Zukunft.“

Dank des Vereins
For­tuna Düs­sel­dorf bedankte sich ihrer­seits bei Ende und Muho­vic für ihren Ein­satz und wünschte bei­den alles Gute für die Zukunft.

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