Lukas Bornschein und  Samir Arabi, Sportvorstand © Fortuna Düsseldorf

Lukas Born­schein und Samir Arabi, Sport­vor­stand © For­tuna Düsseldorf

 

Innen­ver­tei­di­ger wech­selt auf Leih­ba­sis zu den Rot-Weißen
For­tuna Düs­sel­dorf hat die Abwehr für die kom­mende Sai­son ver­stärkt. Wie der Ver­ein mit­teilte, wech­selt Lukas Born­schein auf Leih­ba­sis für ein Jahr vom Zweit­li­gis­ten VfL Osna­brück an den Rhein. Der 21 Jahre alte Innen­ver­tei­di­ger wird bei den Rot-Wei­ßen künf­tig mit der Rücken­num­mer 4 auf­lau­fen und soll die Defen­sive der For­tuna wei­ter absichern.

Born­schein bringt trotz sei­nes jun­gen Alters bereits einige Erfah­rung mit. Seine fuß­bal­le­ri­sche Aus­bil­dung begann 2013 beim Ham­bur­ger SV, wo er sämt­li­che Jugend­mann­schaf­ten der Han­sea­ten durch­lief. Im Juli 2023 schaffte der 1,96 Meter große Abwehr­spie­ler den Sprung in die U23 des HSV. Drei Jahre lang war er dort fes­ter Bestand­teil des Kaders und kam in die­ser Zeit auf 75 Ein­sätze in der Regio­nal­liga Nord. Erst in die­sem Som­mer wech­selte er zum Zweit­liga-Auf­stei­ger VfL Osna­brück, ehe nun schon der nächste Sta­ti­ons­wech­sel folgt.

Bei der For­tuna zeigt man sich hoch­er­freut über die Ver­pflich­tung. Sport­vor­stand Samir Arabi lobte den Neu­zu­gang als kör­per­lich prä­sen­ten und schnel­len Spie­ler mit gro­ßem Ent­wick­lungs­po­ten­zial, der her­vor­ra­gend aus­ge­bil­det sei. Man sei sehr froh, den Trans­fer erfolg­reich abge­schlos­sen zu haben.

Auch Born­schein selbst zeigte sich von Beginn an ange­tan von dem Vor­ha­ben. Er habe nicht lange über­le­gen müs­sen, als die Anfrage aus Düs­sel­dorf kam, da die Gesprä­che von Anfang an viel­ver­spre­chend ver­lau­fen seien. Beson­ders die Aus­sicht, für einen Tra­di­ti­ons­ver­ein mit einer der­art lei­den­schaft­li­chen Fan­szene und in einem sol­chen Sta­dion zu spie­len, habe ihn über­zeugt. Er könne es kaum erwar­ten, erst­mals im hei­mi­schen Sta­dion für die For­tuna aufzulaufen.

Mit Born­schein hat die For­tuna damit einen wei­te­ren jun­gen und ambi­tio­nier­ten Spie­ler für die zen­trale Abwehr­po­si­tion gewon­nen, der in Düs­sel­dorf den nächs­ten Schritt in sei­ner Kar­riere gehen soll.