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Neuer Neunsitzer für das Kinderhilfezentrum

Die Stiftung Kinderhilfezentrum hat am Dienstag, 29. September 2026, einen neuen VW Caravelle an das Kinderhilfezentrum Düsseldorf übergeben. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller (2.v.l.) nahm den Wagen persönlich entgegen © Landeshauptstadt Düsseldorf/Claus Langer

Die Stif­tung Kin­der­hil­fe­zen­trum hat am Diens­tag, 29. Sep­tem­ber 2026, einen neuen VW Cara­velle an das Kin­der­hil­fe­zen­trum Düs­sel­dorf über­ge­ben. Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler (2.v.l.) nahm den Wagen per­sön­lich ent­ge­gen © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/Claus Langer

 

Das Kin­der­hil­fe­zen­trum Düs­sel­dorf hat einen neuen Fahr­zeug­bus bekom­men. Die Stif­tung Kin­der­hil­fe­zen­trum über­gab am Diens­tag, 29. Sep­tem­ber 2026, einen VW Cara­velle an die Ein­rich­tung. Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler nahm den Wagen per­sön­lich entgegen.

Altes Fahr­zeug nicht mehr verkehrssicher
Die Spende kam zur rech­ten Zeit: Der bis­lang genutzte Opel aus dem städ­ti­schen Fuhr­park hatte auf­grund sei­nes tech­ni­schen Zustands die TÜV-Prü­fung nicht mehr bestan­den und musste ersetzt wer­den. Für die sta­tio­näre Kin­der- und Jugend­hilfe ist ein zuver­läs­si­ges und ver­kehrs­si­che­res Fahr­zeug im All­tag unver­zicht­bar. „Die Spende ist für das Kin­der­hil­fe­zen­trum eine wert­volle Unter­stüt­zung im All­tag“, sagte Ober­bür­ger­meis­ter Kel­ler. Ein ver­läss­li­ches Fahr­zeug sei wich­tig, um die Mobi­li­tät der Kin­der und Jugend­li­chen zu gewähr­leis­ten und ihnen die Teil­nahme an unter­schied­li­chen Akti­vi­tä­ten zu ermög­li­chen. Sein Dank gelte der Stif­tung für diese Unterstützung.

Platz für eine ganze Wohngruppe
Der Cara­velle ist kom­for­ta­bel aus­ge­stat­tet, unter ande­rem mit Auto­ma­tik­ge­triebe, Navi­ga­ti­ons­sys­tem sowie Ein­park- und Rück­fahr­hilfe. So kön­nen die unter­schied­li­chen Mit­ar­bei­ten­den des Kin­der­hil­fe­zen­trums das Fahr­zeug sicher und unkom­pli­ziert nut­zen. Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hintzsche hob einen wei­te­ren Vor­teil her­vor: „Beson­ders wich­tig ist, dass es sich bei dem neuen Fahr­zeug um einen Neun­sit­zer han­delt.“ Dadurch seien nicht nur ein­zelne Fahr­ten mög­lich, son­dern eine gesamte Wohn­gruppe könne gemein­sam unter­wegs sein. Zudem werde der Wagen für Fahr­ten der Kin­der und Jugend­li­chen zu Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schu­len eingesetzt.

Viel­fäl­tige Ein­satz­zwe­cke im Alltag
Künf­tig soll das Fahr­zeug unter ande­rem für Arzt- und The­ra­pie­ter­mine genutzt wer­den. Auch Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten und gemein­same Aus­flüge ste­hen auf dem Plan, ebenso Feri­en­fahr­ten und Grup­pen­rei­sen. Hinzu kom­men wei­tere not­wen­dige Fahr­ten im All­tag der sta­tio­nä­ren Kin­der- und Jugendhilfe.

Stif­tung enga­giert sich seit Jahren
Die Stif­tung Kin­der­hil­fe­zen­trum unter­stützt die Kin­der und Jugend­li­chen der Ein­rich­tung seit vie­len Jah­ren in viel­fäl­ti­ger Weise. Ihr Enga­ge­ment geht weit über klas­si­sche finan­zi­elle oder mate­ri­elle Spen­den hin­aus. So ermög­licht und ver­mit­telt die Stif­tung unter ande­rem Aus­bil­dungs­plätze, Prak­tika und Sti­pen­dien. Damit trägt sie dazu bei, jun­gen Men­schen zusätz­li­che Per­spek­ti­ven und Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten zu eröffnen.

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