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Brandmeldeanlage der Messe schlägt früh Alarm

Sym­bol­bild Messe Düs­sel­dorf © Lokalbüro

Ein Feuer in einem Ver­wal­tungs­ge­bäude der Düs­sel­dor­fer Messe ist am Mon­tag­mit­tag glimpf­lich aus­ge­gan­gen. Gegen 12.51 Uhr mel­dete die auto­ma­ti­sche Brand­mel­de­an­lage ein Brand­er­eig­nis an der Sto­cku­mer Kirch­straße in Sto­ckum und alar­mierte die Leit­stelle der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf. Ver­letzt wurde niemand.

Rauch an der Elektroverteilung
Nach Anga­ben der Feu­er­wehr war es im Bereich einer Elek­tro­ver­tei­lung des Ver­wal­tungs­ge­bäu­des zu einer Rauch­ent­wick­lung gekom­men. Wegen der Größe des Objekts schickte die Leit­stelle vor­sorg­lich rund 50 Ein­satz­kräfte von Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst zum Mes­se­ge­lände. Die ers­ten Kräfte erreich­ten die Ein­satz­stelle wenige Minu­ten nach der Alar­mie­rung und stell­ten eine Ver­rau­chung an der Elek­tro­ver­tei­lung fest.

Brand bleibt auf Ent­ste­hungs­ort beschränkt
Schnell zeigte sich, dass sich das Feuer nicht aus­ge­brei­tet hatte und auf den Ent­ste­hungs­ort begrenzt blieb. Die Ein­satz­kräfte konn­ten ihren Ein­satz des­halb nach kur­zer Zeit größ­ten­teils been­den. Gemein­sam mit dem Betriebs­elek­tri­ker vor Ort schal­tete die Feu­er­wehr den Strom im betrof­fe­nen Bereich ab. Besu­cher befan­den sich zum Zeit­punkt des Bran­des nicht auf dem Gelände.

Auf­wen­dige Lüftungsmaßnahmen
Län­ger beschäf­tigt waren die Hel­fer mit der Belüf­tung des Gebäu­des. Für die letz­ten 18 Ein­satz­kräfte endete der Ein­satz wegen der auf­wen­di­gen Lüf­tungs­maß­nah­men nach etwa zwei Stun­den. Der frühe Alarm der Brand­mel­de­an­lage hatte dafür gesorgt, dass aus dem Schmor­brand kein grö­ße­res Feuer wurde.

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