Symbolbild Polizei bei Demons © Lokalbüro

Sym­bol­bild Poli­zei bei Demons © Lokalbüro

 

In der Düs­sel­dor­fer Innen­stadt kommt es am mor­gi­gem Sams­tag zu meh­re­ren Ver­samm­lun­gen und Demons­tra­ti­ons­zü­gen. Die Poli­zei rech­net daher mit spür­ba­ren Ver­kehrs­be­ein­träch­ti­gun­gen und rät Besu­chern der Innen­stadt, mög­lichst auf öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel auszuweichen.

Nach Anga­ben der Poli­zei begin­nen erste Kund­ge­bun­gen bereits um 12 Uhr. Ab 13.30 Uhr star­ten an der Fried­rich-Ebert-Straße die Sam­mel­pha­sen für zwei grö­ßere Demons­tra­ti­ons­züge. Meh­rere Tau­send Teil­neh­mer wer­den erwar­tet. Die Auf­züge sol­len anschlie­ßend über ver­schie­dene inner­städ­ti­sche Stra­ßen in Rich­tung Markt­platz bezie­hungs­weise Burg­platz ziehen.

Zeit­gleich ist ein wei­te­rer Demons­tra­ti­ons­zug geplant. Die­ser soll vom Gus­tav-Gründ­gens-Platz bis zum Fürs­ten­platz führen.

Die Poli­zei kün­digte an, die Ver­samm­lun­gen zu beglei­ten und den Ver­kehr so weit wie mög­lich auf­recht­zu­er­hal­ten. Den­noch seien Ein­schrän­kun­gen im Stra­ßen­ver­kehr in der Innen­stadt wahrscheinlich.

Besu­cher der Düs­sel­dor­fer Innen­stadt soll­ten daher mehr Zeit für ihre Anreise ein­pla­nen oder nach Mög­lich­keit auf Bus und Bahn umsteigen.