Symbolbild: Polizei im Einsatz bei Demonstration © Lokalbüro

Sym­bol­bild: Poli­zei im Ein­satz bei Demons­tra­tion © Lokalbüro

 

Am Sams­tag, 14. März, kommt es in der Düs­sel­dor­fer Innen­stadt zu meh­re­ren Demons­tra­tio­nen und Kund­ge­bun­gen. Die Poli­zei rech­net mit meh­re­ren Tau­send Teil­neh­mern und warnt vor Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen, ins­be­son­dere im Bereich der Innenstadt.

Nach Anga­ben der Poli­zei begin­nen die ers­ten Ver­samm­lun­gen bereits in den frü­hen Mit­tags­stun­den. Ab 14 Uhr sind drei wei­tere Ver­an­stal­tun­gen ange­mel­det. Eine grö­ßere Kund­ge­bung mit meh­re­ren Tau­send Teil­neh­mern soll auf der Land­tags­wiese stattfinden.

Par­al­lel dazu ist ein Demons­tra­ti­ons­zug geplant: Eben­falls ab 14 Uhr zie­hen meh­rere Tau­send ange­mel­dete Teil­neh­mer von der Fried­rich-Ebert-Straße durch inner­städ­ti­sche Stra­ßen bis zum Burg­platz bezie­hungs­weise zum Marktplatz.

Die Poli­zei kün­digte an, die Aus­wir­kun­gen auf den Stra­ßen­ver­kehr so gering wie mög­lich zu hal­ten. Den­noch müs­sen sich Auto­fah­rer und Besu­cher der Innen­stadt auf Ein­schrän­kun­gen einstellen.

Die Behör­den emp­feh­len des­halb, für die An- und Abreise mög­lichst den öffent­li­chen Nah­ver­kehr zu nut­zen. Beson­ders die unter­ir­disch ver­keh­ren­den Stadt- und U‑Bahnen seien eine Alter­na­tive, um die Innen­stadt zu erreichen.