Symbolbild Feuerwehr Düsseldorf © Lokalbüro

Sym­bol­bild Feu­er­wehr Düs­sel­dorf © Lokalbüro

 

Ein Brand in einer Umklei­de­ka­bine hat am spä­ten Frei­tag­abend die Feu­er­wehr in Eller beschäf­tigt. Gegen 22.10 Uhr wur­den die Ein­satz­kräfte zur Bezirks­sport­an­lage an der Venn­hau­ser Allee alar­miert, nach­dem dort ein Feuer im Ober­ge­schoss des Gebäu­des aus­ge­bro­chen war.

Nach ers­ten Erkennt­nis­sen hat­ten sich noch meh­rere Sport­ler auf dem Gelände auf­ge­hal­ten, als sie den Brand bemerk­ten. Sie reagier­ten umsich­tig, setz­ten umge­hend den Not­ruf ab und grif­fen noch vor Ein­tref­fen der Feu­er­wehr zu Feu­er­lö­schern, um die Flam­men einzudämmen.

Beim Ein­tref­fen der ers­ten Ein­satz­kräfte brannte es in einer Umklei­de­ka­bine mit ange­schlos­se­ner Sauna. Den Feu­er­wehr­leu­ten gelang es, den Brand schnell unter Kon­trolle zu brin­gen und eine Aus­brei­tung auf wei­tere Gebäu­de­teile zu ver­hin­dern. Den­noch gestal­te­ten sich die anschlie­ßen­den Nach­lösch­ar­bei­ten deut­lich aufwendiger.

Um ver­steckte Glut­nes­ter aus­zu­schlie­ßen, öff­ne­ten die Ein­satz­kräfte die Dach­haut auf einer Flä­che von rund 20 Qua­drat­me­tern. Diese Maß­nah­men erwie­sen sich als zeit- und per­so­nal­in­ten­siv. Ins­ge­samt waren etwa 20 Feu­er­wehr­leute im Ein­satz, die erst nach rund drei Stun­den an ihre Wachen zurück­keh­ren konnten.

Ver­letzt wurde bei dem Brand nie­mand. Die Kri­mi­nal­po­li­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Ursa­che des Feu­ers aufgenommen.